Sperenzchen (opensuse tumbleweed)

Hallo miteinander,

Danke an dieser Stelle einmal für Eure Hilfe und zahlreiche AW in meinen anderen Themen. Ich bin echt happy mit Opensuse in Kombination mit KDE Plasma.

Nach 3 Tagen Benutzung von Tumbleweed gibt es ein paar Fragezeichen:
Wer mag helfen?:

  1. Wieso lässt sich diese Partition nicht mounten? Opensuse bootet problemlos, doch knoppix sagt:
knoppix@Microknoppix:~$ su
root@Microknoppix:/home/knoppix# cd /mnt
root@Microknoppix:/mnt# mkdir suse mint home 
root@Microknoppix:/mnt# lsblk 
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
sda      8:0    0 931,5G  0 disk 
├─sda1   8:1    0   750G  0 part 
└─sda2   8:2    0 181,5G  0 part 
sdb      8:16   0 558,9G  0 disk 
├─sdb1   8:17   0   500G  0 part 
└─sdb2   8:18   0  58,9G  0 part 
sdc      8:32   0 223,6G  0 disk 
├─sdc1   8:33   0   500M  0 part 
├─sdc2   8:34   0     5G  0 part 
├─sdc3   8:35   0    64G  0 part 
├─sdc4   8:36   0    38G  0 part 
├─sdc5   8:37   0    16M  0 part 
├─sdc6   8:38   0  59,6G  0 part 
├─sdc7   8:39   0   795M  0 part 
└─sdc8   8:40   0  55,7G  0 part 
sdd      8:48   1  29,3G  0 disk 
├─sdd1   8:49   1   664M  0 part /mnt-system
└─sdd2   8:50   1  28,6G  0 part /KNOPPIX-DATA
cloop0 240:0    0   1,8G  1 disk /KNOPPIX
zram0  253:0    0     4G  0 disk [SWAP]
root@Microknoppix:/mnt# mount /dev/sdb2 suse/
mount: /mnt/suse: Falscher Dateisystemtyp, ungültige Optionen, der Superblock von /dev/sdb2 ist beschädigt, fehlende Kodierungsseite oder ein anderer Fehler.
root@Microknoppix:/mnt# mount /dev/sdc4 mint/
root@Microknoppix:/mnt# ls mint/
@  timeshift-btrfs
root@Microknoppix:/mnt# ls mint/@
bin                etc          lib.usr-is-merged  root                sys
bin.usr-is-merged  home         media              run                 tmp
boot               home-backup  mnt                sbin                usr
cdrom              lib          opt                sbin.usr-is-merged  var
dev                lib64        proc               srv
root@Microknoppix:/mnt# umount mint/
  1. Warum lässt sich das unverschlüsselte root-Verzeichnis (btrfs) nicht mounten von Knoppix aus, mint (btrfs) aber schon? Ich würde gerne ein backup von extern machen…

Und was wäre eigentlich das Pendant zu os-prober (GRUB) im Bootloader?
Ich nutze den uefi boot Modus und ich kann entweder ubuntu oder opensuse im Boot-Menu des Computers anwählen (sowie Windows Bootloader) und erhalte entweder GRUB2 von Linux Mint aus oder ich komme in den bootloader von Opensuse Tumbleweed.

Wie kann ich alles im bootloader auflisten? Spielen das “boot” oder “esp” Flag/Markierung eine Rolle, ob die Partionen gefunden werden?

hier:


Okay, vielleicht hab ich auch ein Durcheinander mit /Boot/efi/EFI
?
IDK.

Das zeigt übrigens der normale Startup.

Läßt es sich von mint aus mounten?

lsblk -o NAME,UUID,PARTTYPE,MOUNTPOINT,PARTUUID,FSTYPE,FSSIZE

PS:
Du solltest schon bessere Überschriften benutzen, die auch mal eben grob das Problem anreißen…

Es sind ja zwei Themen :slight_smile:

Du darfst es gerne umbenennen; ich kann es nicht mehr. Wie wäre es hiermit?

Spirenzchen (root-Partition mounten & bootloader)

Ich kann mint nicht starten aktuell.

Spirenzchen haben hier nichts zu suchen.

Und für jedes Problem einen eigenen Beitrag öffnen.

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Wenn Du Hilfe benötigst, dann solltest Du Deinen Beitrag nicht unter “Allgemeines Gequatsche” einstellen.

Ansonsten:

systemd-boot kann nur BLS-konforme Bootloader laden.

Linux Mint verwendet sehr wahrscheinlich ext4 als root-Dateisystem (und nicht btrfs).

Bei openSUSE liegt das root-Dateisystem, wenn btrfs verwendet wird, in einem bestimmten Snapshot.

Da ich gerade nicht an meinem Rechner sitze, kann ich Dir im Moment keine Details dazu liefern (aber angeblich hast Du Dich in die openSUSE-spezifischen Details vor Deinem Wechsel bereits eingelesen :grinning:).

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Naja… Ich sehe schon mal hier
rein. Aber diese info hab ich nun nicht gelesen.

Und das sieht mir nach einem spirenzchen aus von OpensSuse.

Mir ist es lieber, von extern ein backup mit rsync zu machen. Ich bin gespannt ob das geht.

Und gerne @Sauerland : ich poste es fortan mit korrektem Titel in die entsprechenden Foren fortan…

sdb                                                                                                                                                 
├─sdb1        5e03ee2d-9fb0-40a3-920d-721864961888 0fc63daf-8483-4772-8e79-3d69d8477de4            c8e6e020-19fd-4f05-969d-836e82172b79 crypto_LUKS 
│ └─cr-auto-2 06450be1-d87f-436a-93ce-cbff206886c0                                      /home                                           xfs         499,7G
└─sdb2        fa9077e5-e242-425e-b460-be5c0097c0dd 0fc63daf-8483-4772-8e79-3d69d8477de4 /root      3b53e590-98f9-4733-b738-9ec749a248df btrfs        58,9G

Das ist ja sehr interessant. Und was sagen dir diese detaillierten Infos nun?

Wenn schon so eine Überschrift, dann wenigstens richtig schreiben: Sperenzchen, nicht Spirenzchen.

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Das hier und hier beschriebene Vorgehen ist Bestandteil des von openSUSE gewählten Realisierungsansatzes, um Dinge wie snapshots, read-only-root-fs, transactional updates, etc. zu implementieren. Es ist durchaus möglich, dass andere Distributionen andere Vorgehensweisen wählen/gewählt haben.

Wie Du der hier gezeigten Grafik entnehmen kannst, ist openSUSE Tumbleweed der Ort, an dem alle in Factory gefertigten Features “das Licht der Welt erblicken”.

Wenn Du openSUSE Tumbleweed nutzt, dann solltest Du Dich anhand der openSUSE Factory Mailingliste über den aktuellen Entwicklungsstand informieren.

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gut - ich habe verstanden :slight_smile:

Das heisst, um die residierenden Alpine Linux (auf /dev/sdb2) und Feren OS (ein ubuntu derivat auf /dev/sdb3 sowie Linux Mint (auf sdb4) auch booten zu können, wäre GRUB2 notwendig?

Weißt du auch, warum der Linux Mint Bootloader wiederum nur WIndows11, Mint, Alpine und Feren erkannt hat - nicht aber Tumbleweed?

Ich tippe, es liegt an der Verschachtelung des btrfs?
Oder ist da auf der EFI Partition (sdb1) etwas nicht korrekt?
Entschuldigt sdb und sdc sind teils vertauscht…

Ich habe in den letzten 10 Jahren nur mit GRUB2-EFI gearbeitet. Zu GRUB2-BLS und systemd-boot habe ich nur ein sehr rudimentäres Wissen.

Das Einzige, was ich mit Sicherheit sagen kann: GRUB2-EFI kann in Kombination mit os-prober andere Betriebssysteme, die ebenfalls GRUB2_EFI verwenden (oder MS Windows, das per chainloading gestartet wird), finden und in sein Startmenü integrieren.

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