Probleme beim Installieren von Leap 16

Von der Suse Webseite habe ich die Variante Desktops, Laptops und Server mit Intel- oder AMD-64-bit (x86_64) Offline-Image und das Netzwerk-Image heruntergeladen und mit UnetBootIn oder Ventoy auf einen USB Stick übertragen.
Bei drei verschiedenen Computer klappt die Installation von Suse Leap 16 nicht.
Egal ob ich im Auswahlmenü Install…,Failsafe…,Check Install Medium, Rescue System oder UEFI Firmware Setup auswähle, bleibt die Installation nach kurzer Zeit hängen. Einige Prozesse werden ausgeführt, dann geht eine ganze Weile nichts.
Dann kommen die Warnmeldungen: /dev/disk/by-label/Install-leap-16-x86/64 does not exist und /dev/root existiert ebenfalls nicht.
Drücke die Control + D Taste lande ich im Prompt von dracut.
Beim Drücken von Enter wird ein Prozess gestartet, dem aber 50 Minuten zur Ausführung gewährt werden!!

Auf meinem Desktop Rechner habe ich mit USB-Sticks mit entsprechenden Iso-Dateien installiert: Fedora 43, Mint Zena, Debian Trixie und 3 Varianten von Ubuntu.
Alle Installationen ohne Probleme.

Suse Leap 15.6 konnte ich ohne Probleme auf 16 upgraden. Ich hätte aber gerne ein frisches Leap 16 installiert.

Den Rat in einem anderen Forum nomodeset am Ende der Linuxzeile im Startmenü anzufügen hat nichts gebracht.

Kenne mich in Linux etwas aus. Habe noch im letzten Jahrtausend mit Suse 6 (meine ich) die ersten erfolgreichen Versuche gemacht. Bin allerdings seit 2005 bei Ubuntu hängen geblieben

Weiß jemand Rat?

Es soll ohne jede Änderung vom ersten bis zum letzten Byte geschrieben werden. So wie das uralte Unix/Linux Program dd das macht. Ob das mit die von dir erwähnte Programe geht weiß ich nich. Ventoy ist jedenfalls verpönt.

Wenn ich es noch richtig weiß, habe ich auch mit dd den USB-Stick beschrieben. War aber nicht startfähig.
Werde den Stick mit dd beschreiben. Melde mich wiedet.

Und besser zeige hier genau was du gemacht hast. Sonst kann ja keiner auf eventuele Fehler hinweisen.

Den Stick mit dd beschreiben hat geklappt und ich hätte nun Leap 16 installieren können.
Im Moment will mir die Installationsroutine die gesamte Festplatte löschen! Das muss ich noch herausfinden, dass Suse Leap auf einer bestimmten Partition installiert wird.
Mein Problem, dass die Installation hängen bleibt, ist somit gelöst.
Noch ein Hinweis: Beim Erstellen des USB-Sticks mit Unetbootin ist mir aufgefallen, dass zunächst alle Dateien auf den Stick übertragen werden. Am Ende schreibt Unetbootin noch eine Startroutine, meine ich zumindest, die aber fehlerhaft sein könnte.

Einfach diese Programe, wo man nie weißt was die wirklich tun, nicht mal anschauen.

Meine Erfahrung ist das Medien die mit UnetBootIn gemacht sind nicht funktionieren.

Versuche es mit Rufus:
https://www.heise.de/download/product/rufus

oder den FedoraMediaWriter:

wenn du von Linux kommst kannst du auch dd benutzen:

# dd if=Quelle of=ziel bs=4096 && sync

wenn du von einem openSUSE kommst gibt es auch den imagewriter

# zypper install imagewriter

Kleiner Hinweis zu dd:

betonter Text

Ich habe dd so gestarted:

Da ist etwas schief gegangen.
Wollte einen kleinen Hinweis zu dd geben:
Ich habe im Terminal eingeben:

# dd if=Quelle of=ziel status=progress 

> Damit wird der Fortschritt angezeigt.
> bs=4096 ist natürlich sinnvoll &&sync sagt mir nichts.
> Ich habe Ventoy mit Rufus verwechselt. Der mit Rufus installierte Stick funktionierte nicht. Nur dd war erfolgreich.
Tut mir leid, habe nicht gefunden, wie der Terminaleintrag aufgehoben wird.

Meine Hoffnung, einen mit dd erstellten USB-Stick openSUSE Leap 16.0 zu installieren, hat nicht geklappt.

Um den Inhalt meiner Festplatte von meinem HP-Laptop nicht zu verändern, versuchte ich zunächst, openSUSE Leap 16.0 auf einer USB-Festplatte zu installieren.
Die Installation funktionierte, die USB-Platte wurde aber als nicht bootbar erkannt. Ich habe daher mit Ubuntu und
sudo update-grub
Suse eingebunden.
openSUSE Leap 16.0 wurde erkannt, beim Starten von Suse Leap kam aber nur die Fehlermeldung, dass der Kernel nicht erkannt wurde.
Auf der USB-Festplatte hatte ich versuchsweise Ubuntu 26.04 installiert. Gleiches Ergebnis USB-Festplatte wurde nicht als bootbar erkannt und das Einbinden mit
sudo update-grub
war auch nicht erfolgreich.

Dann habe ich doch gewagt, eine Partition von meiner Laptop-Festplatte zur Installation anzubieten. Die Installation klappte.
Beim Neustart ging nichts mehr. Keine Linux-Installation konnte mehr gestartet werden.
So was sollte eigentlich nicht vorkommen.
Die efi-boot-Partition zurückzuschreiben war erfolgreich, dennoch konnte kein Linux-System mehr gestartet werden. Vermutlich hätte das Zurückschreiben des GPT geholfen. Ich hatte aber keine aktuelle Sicherung.
Um Grub2 zu reparieren habe ich keine Erfahrung. Ich installierte einfach Mint (einen USB-Stick mit Mint-Iso Datei hatte ich). Damit konnte ich die Linux-Programme wieder starten. Ich wechselte in mein Hauptsystem Ubuntu 22.04 und schrieb die efi-boot-Partition wieder zurück. So hatte ich dass ich wieder den ursprünglichen Zustand meiner Laptop-Festplatte.

In einem weiteren Versuch installierte ich Suse erneut, allerdings mit der Vorgabe, dass die efi-boot-Partition nicht benutzt werden darf. Ich hatte die Hoffnung, dass somit eine weitere efi-boot-Partition errichtet wird. Die Installation funktionierte, es wurde aber keine weitere efi-boot-Partition erstellt. Obwohl ich nicht erlaubt hatte, die vorhandene efi-boot-Partition zu benutzen wurden in
/boot/efi/EFI/Suse
die Boot-Dateien für Suse geschrieben.
Mit
sudo updae-grub
bei Ubuntu 22.04 wurde Suse erkannt und konnte auch gestartet werden. Leider wurde die grafische Oberfläche nicht geöffnet. Im Terminal konnte ich mich noch anmelden. Vielleicht hätte man an dem vorhandenen Prompt einen Befehl eingeben können, um die grafische Oberfläche zu öffnen. Solch einen Befehl kenne ich nicht.

Dann habe ich versucht, auf meinem Desktop-Rechner Suse zu installieren. Habe extra die 2 NVME-Festplatten entfernt und dem Rechner eine leere Festplatte zur Installation zur Verfügung gestellt. Es kam der nächste Frust: Die Installation startete, blieb hängen. Die grafische Oberfläche zum auswählen, dass ich Suse Leap 16 installieren möchte, kam nicht. Es wurde mir lediglich ein schwarzer Bildschirm angeboten.

Heute habe ich sowohl einen Fedora 43 Stick und einen Ubuntu 26.04 Stick auf dem Desktop Rechner zum Installieren benutzt. Beide Male hatte ich die Möglichkeit Fedora und Ubuntu neu zu installieren. Habe die jeweiligen Installationen abgebrochen.

Ich konnte ohne Probleme Debian Trixie, Mint Zena, Ubuntu 24.10, Ubuntu 25.10, Ubuntu 26.04 und Fedora 43 installieren. Bei Suse Leap scheitere ich. Ich denke, die Installationsroutine ist, milde ausgedrückt, verbesserungswürdig.

Noch ein Hinweis: Ich benötige die vielen Distributionen, um deb-Pakete und rpm-Pakete für qt-fsarchiver erstellen zu können.
https://wiki.ubuntuusers.de/qt-fsarchiver/ https://sourceforge.net/projects/qt-fsarchiver/
Mit diesem Programm konnte ich Partitionen schreiben und wiederherstellen, den GPT ebenso und noch vieles mehr

Das habe ich noch vergessen: Das Upgrade von SuseLeap 15.3 auf SuseLeap 16 hat funktioniert. Die Voraussezungen für die Installation von Leap 16 sind erfüllt.
In dem vorherigen Beitrag konnte ich nicht mehr korrigieren, dass das Zurückschreiben der efi-boot-Partition mit einer Live-Version von qt-fsarchiver erfolgte

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