Hallo!
Nachdem Ich meinen KDE-Desktop auf OpenSuse Tumbleweed in den Standby-Modus versetze, um ein paar Stunden später genau an der Stelle weiter zu arbeiten, an der ich gerade war, verliere ich alle NFS-Mounts, die einige Ordner mit meinem NAS verbinden (z.B. “/home/jhhh/Archiv”).
Ein kurzes “sudo mount --all” schafft meist sofort Abhilfe.
Trotzdem ärgerlich. Wenn ich daran nicht denke, schreibe ich in die leeren Ordner der Mountpoints.
Ich habe versucht, eine einfache Lösung zu recherchieren - das ist aber nicht sonderlich produktiv: Vieles scheint veraltet oder enthält ellenlange Mount-Einträge, deren Optionen völlig von den “defaults” der mit Yast erstellten NFS-Einträge abweichen.
Kann mir jemand auf die Sprünge helfen?
cat /proc/mounts | grep nfs:
[serverIP]/volume1/Archiv [/path] nfs4 rw,relatime,vers=4.1,rsize=131072,wsize=131072,namlen=255,h
ard,fatal_neterrors=none,proto=tcp,timeo=600,retrans=2,sec=sys,clientaddr=[clientIP],local_lock=none,addr=[serverIP] 0 0
Was ist die moderne “best practice” Option für NFS 4.1 auf OpenSuse Tumbleweed, die nach einem aus KDE heraus initiiertem Standby die NFS Volumes automatisch wieder bereitstellt?
Ach ja, auf eine Abfrage mit showmount -aerhalte ich:
clnt_create: RPC: Program not registered
Vor dem Standby funktionierte das… - Ist das normal oder ein Bug?
Danke schon mal!
jhhh