ich habe die Harddisk eines MacBook Pro durch eine SSD ersetzt und Leap 15.6 installiert.
Die ausgebaute HD sollte für Datensicherungen benutzt werden. Sie wird aber gar nicht als externe USB-Platte erkannt. Es ist eine Hitachi-Platte mit Apple-Firmeware.
Hat jemand eine Idee, was ich tun kann, ohne sie wieder einzubauen um sie formatieren?
Anscheinend has du die nicht nur ausgbaut, aber auf irgendeiner Art und Weise auch wireder angeschlossen. Darüber sagst du nichts. Wenn das jetzt über USB gekoppelt ist, dan soll es als USB-Gerät sichtbar sein. Dafür gibt es lsusb un die aufzulisten.
# Anschluss USB 3.0 zu SATA III Adapter Kabel mit UASP für HDD SSD Festplatten 2,5"
$ Bus 001 Device 011: ID 7825:a2a4 Other World Computing External SATA Hard Drive Adapter cable PA023U3
# Anschluss über externes USB-HDD-Case
$ Bus 001 Device 012: ID 152d:0578 JMicron Technology Corp. / JMicron USA Technology Corp. JMS578 SATA 6Gb/s
Sie wird also doch erkannt, aber nicht wie üblich direkt beim Einstecken wie andere USB-Geräte inkl. andere USB-Platten, die ich besitze.
Ist das eine Überaschung?
Es ist unklar was du jetzt erreichen möchtest.
Du hast ein “Partitionierer” gestartet (du sagst zwar "den Partitionierer, aber es gibt die Massenhaft, also welche könnte interesant sein). Jezt kannst das Partitionieren nach deinem Wünsch tun. Was ist das Problem?
Mit DEM Partitionierer war DER YaST-Partionierer gemeint, der aber wegen des Fehlers abbricht.
Eigentlich wollte ich die Platte formatieren und für die Datensicherungen nutzen, wie eingangs geschrieben. Aber mir wurde nun gesagt, dass da noch Daten drauf sind, die ich vorher sichern soll. Es bleibt dann wohl nur der Rück-Einbau…
Oder den Artikel lesen und des Filesystem unblacklisten. Dann kannst du die Daten sichern.
Ob YaST Partitioner mit dem nicht unterstützten Dateisystem zurecht kommt wäre dann die zweite Frage. Da kann man dann aber auch andere Tools wie gparted verwenden.
Hast du aber nicht erklärt. Wir sind wirklich nicht so Hellsehend wie du glaubst.
Nach meiner Meinung sollte die Partitionier das höchstens als Warnung abgeben. So lange du nicht ein neuses hpfs anlegen möchtest ist das unwichtig. Entweder du machst eine Komplett neue Partitionierung und dann ist das hpfs sowieso verschwunden oder du änderst etwas ohne /dev/sdb3 zu ändern und dan ist es noch immer da.
Natürlich warnt YaST, daß du Daten verlieren wirst, wenn du dabei bist, alle Partitionen zu löschen; denn nichts anderes tut das “neue Partitionstabelle anlegen”. Das ist aber kein fataler Fehler, der zum Abbruch führt, nur eine Sicherheitsabfrage, wie man das bei solchen Aktionen eben macht. Deshalb auch “OK” / “Abbrechen” und nicht nur “OK”.
Du mußt selber wissen, ob die Daten, die da noch drauf sind, Wert sind, gesichert zu werden. Du mußt da nichts zurückbauen. Nur nicht so zimperlich.
Nochmal lesen… erofs ist nur ein Beispiel der geblacklisten Dateisysteme. Du musst natürlich hfsplus verwenden…und du musst natürlich y eingeben (oder j je nach Terminal Sprache…)
Du hast uns noch nicht verraten, was du eigentlich genau vorhast.
Ich bin davon ausgegangen, daß du diese Festplatte komplett neu formatieren (= löschen) willst, um sie dann als externe Platte für Backups für dein Linux-System zu benutzen.
Richtig?
In diesem Fall brauchst du nicht so viel Aufwand zu betreiben; neue Partitionstabelle anlegen (dann sind alle alten Partitionen weg), eine neue große Partition über die ganze Platte anlegen und ein gängiges Linux-Dateisystem wie Ext4 auf dieser Partition anlegen. Fertig.
Nur falls du wirklich überzeugt bist, daß du die Daten auf den alten vorhandenen hfsplus-Partitionen behalten willst, lohnt es sich, das hfsplus-Kernelmodul aus der Blacklist zu entfernen und manuell zu laden, die alten hfsplus-Partitionen zu mounten und dann (z.B. mit rsync) wegzusichern. Wenn du das sowieso nicht willst, kannst du dir das sparen.
Wie gesagt, zuerst wollte ich die Platte nur formatieren. Aber nun sollen die alten Daten noch gesichert werden. Dazu habe ich “sudo modprobe hfsplus” ausgeführt und werde anschließend die Daten auf eine Stick kopieren. Ist wohl nicht so viel.