Installation von Leap 15.1 auf einem Lenovo Thinkpad: es fährt herunter, schaltet aber nicht ab, kein Power off. Da habe ich also dasselbe Problem, und beim Notebook wäre es wegen der Akkulaufzeit besonders wichtig, daß sich das Gerät möglichst schnell auch ausschaltet.
Installation auf einem Acer-PC mit viel Power und viel RAM: Leap 15.0 läuft, fährt nur verzögert herunter (das dauert etwa 3-4 Minuten) und schaltet dann korrekt ab. Das ist schon nervig, geht aber noch. Dafür klappt das Update auf Leap 15.1. nicht. Es gibt jede Menge Fehlermeldungen mit irgendwelchen Inkompatibilitäten; und entscheidet man sich für eine der angebotenen Alternativen, treten danach neue Inkompatibilitäten auf. → da ist wohl eine komplette Neuinstallation angesagt.
Installation auf einem älteren NoName-PC im Dual-Boot mit Windows (POSready embedded, Sonderversion von Windows 7): einwandfrei, Leap 15.1 fährt herunter und schaltet ab (oder startet neu, …) ganz wie es soll halt - perfekt!
Sich wegen solcher nervigen oder ja doch vergleichsweise kleinen Macken von SUSE abzuwenden, wäre sicher der falsche Weg. Man vergleiche einmal, was für Macken es woanders gibt, … Lieber mit solchen harmlosen Macken leben, als mit schwerwiegenden anderen. SUSE-Linux kenne ich seit der Version 6, ich finde, daß 13.1 eine der besten war; ich habe es mit Ubuntu und Mint versucht, aber SUSE-Linux ist m.E. die beste Alternative.
" Herr gibt mir die Kraft, die Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann!" …
Ich habe diesen alten Thread wieder hervor geholt, nur um mitzuteilen, dass die lvm2-Pakete (lvm2, liblvm2cmd2_02, liblvm2app2_2) das PowerOff nach dem Herunterfahren bei meinen PC’s nun nicht mehr verzögern.
Siehe posts #15 und #16.
Es hat zwischenzeitlich ein oder mehrere Updates der Pakete gegeben.
Ich habe die Pakete also wieder installiert und sie stören nicht mehr.
Genau dieses Problem hatte ich auf meinem Lenovo-Laptop. Ich habe mich mangels Zeit erstmal nicht weiter darum gekümmert und den Rechner am Schluß immer manuell ausgeschaltet - und fand es nervig, zumal, wenn es im Einsatz beim Kunden vor Ort passiert. Da macht man Werbung für Linux und dann sowas …
Jedenfalls war nach ein paar Wochen und einigen Updates das Problem ganz von allein verschwunden, jetzt geht er auch aus.
Vielleicht ist Abwarten die beste Methode, sein Kharma gnädig zu stimmen; nur: echte Lösungen sehen anders aus…