Anfängerhilfe: Windowsuser findet nix

Hi,

kann mir hier vielleicht jemand helfen? Ich teste gerade Opensuse 12.1.7 und hab da einige Orientierungs-Probleme.

  1. Allgemein: Der Rechner wirkt viel langsamer als unter dem parallel installierten Windows XP, da hatte ich eher das Gegenteil erwartet. Jeder Mausaktion ist son Bisschen zäh wie Honig. Wenn ich jetzt im Browser arbeite und mach dann einen Doppelklick im Fenster des Texteditors daneben, dann dauert es gut eine Sekunde, bis das Editor-Fenster aktiviert ist. Der Rechner ist absolut nicht mehr der neueste und ich hab das Linux auch auf ner 2.5" SATA Platte installiert, die wahrscheinlich etwas weniger Durchsatz hat als die neue 2TB Samsung, von der das Windows läuft, aber diesen drastischen Unterschied find ich schon krasser als dadurch erklärbar? (Ich hab auch den Eindruck, er läuft lauter, was erstaunlich ist, weil sich darin eigentlich kein geregelter Lüfter befindet - die sollten alle mit Konstantdrehzahl laufen.)

  2. Wie wechselt man die Mauszeiger? Ich find ums Verrecken nix, schon alles Mögliche gegooglet. Beim Öffnen von Programmen (was viel länger dauert als unter XP) springt neben dem Mauszeiger eine ganze Zeit ein kleines kreisförmiges Programm-Icon auf und ab, bis das Programm läuft. Das macht mich wahnsinnig. Ich möcht einfach nur ganz normale nicht animierte Standard-Mauszeiger ohne Schnickschnack.

  3. Dann wollte ich mal endlich etwas mehr auf die Sicherheit achten und mir einen Benutzeraccount ohne Administrator-Rechte zum Surfen anlegen. Aber wo sieht man die Benutzerrechte überhaupt und wo kann man sie festlegen? In der Yast Benutzer- und Gruppenverwaltung find ich da leider nix.

  4. Kann man einen Benutzer stumpf unter einen anderen Namen kopieren und der Kopie einfach nur die Administrator-Rechte entziehen? Ich hatte mir den root ja schon eingerichtet, zahlreiche Desktop-Animationen und dergleichen Mätzchen abgeschaltet, Firefox Addons runtergeladen und installiert und dergleichen, das muss ich jetzt für den Surf-Benutzer alles noch mal machen, wär ja cool wenn das auch einfacher ginge.

  5. Dann poppt da ständig ein Fenster mit einer Meldung hoch “Legitimation ist zum Festlegen eines Netzwerk-Proxys zum Herunterladen von Paketen erforderlich” und “An application is attempting to perform an action that requires privileges.” Und will mein root-Password abfragen. Aber es steht in dem Fenster nicht, welche Application das wohl ist. “Action: Set network proxy” “Vendor: The PackageKit”. Außerdem surfe ich gar nicht über nen Proxy. Internetzugang funktioniert trotzdem unter dem Linux problemlos. Das Fenster verschwindet dann nach ein paar Sekunden wieder, auch wenn ich das Passwort nicht eingebe, und es funktioniert trotzdem alles weiter. Wie stell ich das denn wohl ab?

  6. Kein Schreibzugriff auf Windows-Partitionen? Ich hab da eine große NTFS-Datenpartition im Rechner, die ich eigentlich nach wie vor weiter in der Form nutzen wollte. Da gelingt es mir aber beispielsweise nicht, mit LibreOffice einfach mal testweise eins der alten Word-Dokumente unter einem anderen Namen neu abzuspeichern. “Fehler beim Speichern des Dokuments [Dateiname] [Pfad] [Dateiname] existiert nicht.” Passiert sowohl als root als auch mit dem Surf-Benutzer. Fehlen da Zugriffsrechte oder was?

Sorry für die vielen Fragen aber ich komm mir langsam echt vor wie der Idiot, die bislang aufgefundene Doku gibt nix her, Google ebenfalls nicht und ich weiß mir nicht anders zu helfen.

Daraus wage ich mal den Schluss zu ziehen, dass du KDE benutzt. (Es ist immer wichtig anzugen ob du jetzt Gnome, KDE etc hast.) Das hüpfende Icon hat allerdings nichts mit deinem Mauszeiger zu tun, sondern mit Einstellungen in Abwendungs- und Systembenachrichtigungen > Programmstartanzeige in den Systemeinstellungen.

Den Mauszeiger kannst du natürlch trotzdem ändern wenn du willst: Erscheinungsbild der Arbeitsfläche > Zeigerdesigns

Zu deinem dritten Punkt … Es wird immer dringendst davon abgeraten sich auch nur als root in eine graphische Desktopumgebung einzuloggen, geschweige denn das System so zu “betreiben”. Und das gilt nicht nur für Newbies.

Ah besten Dank.

Zu deinem dritten Punkt … Es wird immer dringendst davon abgeraten sich auch nur als root in eine graphische Desktopumgebung einzuloggen, geschweige denn das System so zu “betreiben”. Und das gilt nicht nur für Newbies.

Ist das nicht etwas arg paranoid? Wenn man so bedenkt, was der typische Windowsuser täglich so treibt? Und für Linux gibt’s doch noch nicht mal großartig Viren etc.

Ich seh mich jedenfalls völlig außerstande, mir zeitnah so viel Linux draufzuschaffen, dass ich ohne GUI klarkomme, sorry.

Der Vergleich hinkt: wenn es sich um ältere Hardware handelt, hättest Du eigentlich LXDE als Desktopoberfläche nehmen sollen. So müsste man aber openSUSE 12.1 mit Windows 7 vergleichen. Hier finde ich persönlich Linux deutlich flotter…

  1. Dann wollte ich mal endlich etwas mehr auf die Sicherheit achten und mir einen Benutzeraccount ohne Administrator-Rechte zum Surfen anlegen. Aber wo sieht man die Benutzerrechte überhaupt und wo kann man sie festlegen? In der Yast Benutzer- und Gruppenverwaltung find ich da leider nix.

Unter Linux hat man standardmäßig schon einen Account mit eingeschränkten Rechten. Der Administrator ist “root” unter dem man sich normalerweise nicht einloggt.

  1. Dann poppt da ständig ein Fenster mit einer Meldung hoch “Legitimation ist zum Festlegen eines Netzwerk-Proxys zum Herunterladen von Paketen erforderlich” und “An application is attempting to perform an action that requires privileges.” Und will mein root-Password abfragen. Aber es steht in dem Fenster nicht, welche Application das wohl ist. “Action: Set network proxy” “Vendor: The PackageKit”. Außerdem surfe ich gar nicht über nen Proxy. Internetzugang funktioniert trotzdem unter dem Linux problemlos. Das Fenster verschwindet dann nach ein paar Sekunden wieder, auch wenn ich das Passwort nicht eingebe, und es funktioniert trotzdem alles weiter. Wie stell ich das denn wohl ab?

Diese Fehlermeldung hatte ich auch schon ein paar Mal. Am Besten einfach mit OK bestätigen. Mittlerweile taucht sie bei mir nicht mehr auf…

  1. Kein Schreibzugriff auf Windows-Partitionen? Ich hab da eine große NTFS-Datenpartition im Rechner, die ich eigentlich nach wie vor weiter in der Form nutzen wollte. Da gelingt es mir aber beispielsweise nicht, mit LibreOffice einfach mal testweise eins der alten Word-Dokumente unter einem anderen Namen neu abzuspeichern. “Fehler beim Speichern des Dokuments [Dateiname] [Pfad] [Dateiname] existiert nicht.” Passiert sowohl als root als auch mit dem Surf-Benutzer. Fehlen da Zugriffsrechte oder was?

Dazu kann ich jetzt eigentlich nichts sagen, weil ich aus Sicherheitsgründen bloß auf eine gesonderte FAT32-Partition schreibe. Müsste man mal in der Partitionstabelle nachschauen. Evtl. muss der Schreibzugriff explizit gewährt werden. Sollte allerdings dann auch tun!

Sorry für die vielen Fragen aber ich komm mir langsam echt vor wie der Idiot, die bislang aufgefundene Doku gibt nix her, Google ebenfalls nicht und ich weiß mir nicht anders zu helfen.

Die Doku ist in der Tat auch nicht immer sehr hilfreich. Lohnenswert könnte es sein, sich mal ein “kommerzielles” openSUSE im Buchhandel zu besorgen. Diese Distributionen beinhalten vor allem auch gedruckte Handbücher, welche für Anfänger durchaus brauchbar sind…

Nix für ungut,
Fips

Also ich hab da diese pdf-Handbücher gefunden
http://www.novell.com/de-de/documentation/opensuse110/pdfdoc/opensuse110_kdequick/opensuse110_kdequick.pdf
http://www.novell.com/de-de/documentation/opensuse110/pdfdoc/opensuse110_startup/opensuse110_startup.pdf

da stand zu diesen Problemen aber auch nix drin. Wenn die gedruckten Handbücher mehr enthalten - wieso stellen sie die denn nicht online? In nem pdf findet man Stichwörter doch wesentlich schneller.

Und hat jemand ne Ahnung, was die Einstellungen bezüglich Mauszeiger und Programmstartanzeige dazu bringen kann, nach ein paar Minuten wieder spontan zurückzufallen?

Auch Firefox kann sich irgendwie die Einstellung “Rechschreibung prüfen” nicht merken, das hab ich heute schon gefühlte achzig Mal umgestellt.

Du musst ja auch nicht ohne GUI klarkommen. Man loggt sich nur halt als normaler Benutzer ein und lässt dann bestimmte Programme mit root Rechten laufen wenn man sie braucht. Eine Methode ist, dass man nach dem Drücken von Alt+F2 den Befehl ‘kdesu’ (bei KDE) dem Befehl für ein Programm voranstellt, z.B. Alt+F2 und dann ‘kdesu kwrite’. Oder man bastelt sich eigene Progammstarter die Programme als root starten; für Dolphin ist das schon vorgemacht.

Und gerade bei openSuSE mit YaST hat man doch schon jede Menge Möglichkeiten … Das CLI brauche ich sehr selten.

Bist du immer noch als root unterwegs? :stuck_out_tongue:

Hallo Hammi771,
willkommen in der Linux-Welt und in diesem Forum.

Der root hat erheblich mehr Macht als ein Windows-Administrator (der letztere ist wohl eher mit dem Administrator in Ubuntu zu vergleichen - wo der root quasi deaktiviert wurde).
Zudem kann ich auch keinen Sinn darin erkennen, sich als root in der graphischen Benutzeroberfläche anzumelden - insbesondere wenn man wie bei openSUSE in YaST nach Eingabe des root-Passwortes im Grunde (meist) alles, was man als normaler Benutzer so braucht, verändern kann.
Ansonsten kann man noch immer mit einem Terminal einzelnen Befehle oder zur Not auch noch einzelne graphische Programme als root ausführen.

Siehe auch ausführlich:
SDB:Als Root anmelden – openSUSE

Mit Einloggen als root unter graphischer Oberfläche macht man - gerade aber nicht nur als Neuling - relativ sicher das System kaputt. Solltest Du tatsächlich so etwas gemacht haben (eigentlich ist das graphische Einloggen als root in openSUSE gesperrt), dann würde ich an Deiner Stelle das System eher neu installieren, als mir die Mühe zu machen, zu suchen, was Du kaputt gemacht hast.

Vielleicht hast Du aber auch nur für Deinen ersten normalen Benutzer das gleiche Passwort wie für root verwendet?

Gruß
Martin

Ehm, und das bringt ernsthaft einen Sicherheitsgewinn?

Auf die Weise tipp ich permanent das Root-Passwort ein, damit irgendwas funktioniert - ohne wirklich viel von der Funktionsweise des Systems zu verstehen.

Da könnte es doch ganzganz leicht passieren, dass irgend ein Fenster aufgeht und - erfolgreich - behauptet, es wär wichtig, nur um mein Root-Passwort abzufischen.

Bei der Installation kann ich mich nur an eine einzige Stelle erinnern, wo ich nen Benutzer anlegen und ein Passwort vergeben sollte, und natürlich hab ich angenommen, das sei der root, und so haben die jetzt das gleiche Passwort.

Hm, Handbücher zu openSUSE 11.0 vom 23. Juni 2008 - das etwas arg alt…

Etwas neuere deutschsprachige Entsprechungen (zur Version 11.4 - Quickstart und in etwa das frühere Startup in einem Dokument) dazu gibt es im ‘entpackten’ pdf-Format unter:
http://download.opensuse.org/factory/repo/oss/docu/

Ansonsten kannst Du diverse Handbücher wie opensuse-reference, opensuse-startup, opensuse-security, (meinst in Englisch …en statt …de] in neuerer Version bzw. Spezielleres nur in Englisch) über die Software-Verwaltung herunterladen und installieren (hier: entpacken). Siehe zur Softwareverwaltung (graphisch) in deutschsprachigen Wiki unter: YaST Module Software-Management

Dann (soweit sie nicht schon dort sind …) findest Du sie in Deinem openSUSE-Dateisystem unter

/usr/share/doc/manual

.

Gruß
Martin

Also wenn Du Dich nicht als Root graphisch eingeloggt hattest (und nichts kaputt gemacht hast), dann ändere doch das Passwort für Deinen normalen Benutzer:

YaST [root passwort wird abgefragt] > Gruppe: Sicherheit und Benutzer > Symbol: Benutzer- und Gruppenverwaltung
(bei mir mit GNOME und aus dem Englischen übersetzt- aber wohl mit KDE nicht anders).

Gruß
Martin

Bei Linux-basierten Systemen braucht man dass root-Passwort eigentlich wirklich nur für Veränderungen am System - eben für Dinge die in einem Mehrbenutzersystem ein Administrator machen würde…
also wenn irgendein Fenster aufgeht und nach dem root-Passwort fragt, dann ist das entweder tatsächlich wichtig (alles was als Modul in YaST ist) … oder Du solltest sehr misstrauisch sein.

Insbesondere ist beispielsweise das (Master-)Passwort für den Passwortmanager (KDE: KWalletmanager / GNOME: GNOME Keyring/Seahorse) entweder noch zu vergeben oder gleich dem Benutzerpasswort (und nicht das root-Passwort - falls es jetzt nicht durch die gleichen Passwörter am Anfang wieder zufällig das Gleiche geworden ist …:wink: ).

'n Abend noch
Martin

Ich hab kein Problem mit Englisch, ich bin hauptberuflicher Übersetzer.

Das Problem ist allerdings, dass das System ja auf Deutsch läuft, so dass ich in englischen Handbüchern dann nix wiederfinden würde.

Wie etwa

/usr/share/doc/manual

.

Dazu kommt das Problem, dass ich wie gesagt die Konsole kaum benutzen kann und also wie gesagt fast ausschließlich mit der GUI arbeite.

Wie heißt denn dieser Pfad wohl auf Deutsch? Ist eins dieser Verzeichnisse der Ordner, der im Dolphin als “Persönlicher Ordner” auftaucht?

Und wie geb ich jetzt meinem normalen Benutzer schreibrechte auf meiner Windows Datenpartition? Ich hab mich dann grad mal an der Konsole als root angemeldet und es mit chmod g+w d versucht, aber er behauptet, es gebe kein Verzeichnis dieses Namens. Dabei wird es mit ls -l aufgelistet.

Ich will mich nicht beklagen, ich bin zu geizig für nen Mac. Aber mit nem Mac würde ich nach all den Stunden des Einarbeitens bereits längst meine eigentlichen Aufgaben bearbeiten =;-)

Dürfte sich dabei um (die zusammenarbeitenden) Progrämmchen zum halbautomatischen Aktualisieren der Software handeln.
Vergleiche: PackageKit – Wikipedia

Falls so dann wohl:
Entweder

  1. das graphische Ding in der Leiste (apper) über YaST > Software-Management/-Verwaltung deinstallieren und regelmäßig ebenfalls über YaST > Online-Update oder YaST > Software-Management zumindest die Sicherheitsaktualisierungen einspielen,
    oder

Apper deaktivieren: SDB:Apper troubleshooting - openSUSE (Englisch)
oder
3. ihm und seinen Kumpanen einmal für immer/jedesmal den Zugriff geben (bzw. genauer würdest Du wohl PolicyKit dazu ermächtigen, einem Programm bestimmte Zugriffe zu geben - wirklich als root wird da meines Wissens die Softwareverwaltung nicht ausgeführt).

**Näheres **(und insbesondere was das ‘Allerbeste’ ist - gerne ist die Form der ‘besten’ Softwareverwaltung auch ein Thema quasi-religöser Auseinandersetzungen … :wink: ) dürften Dir (aktuelle) KDE-Benutzer erklären können.

Frohes Schaffen/schönen Feierabend/Friedvolle Nacht

Martin

Habe auch nicht behauptet, dass Du dies müsstest/solltest (auch wenn es in Foren oft einfacher ist, einen Befehl einzufügen und abzukopieren als zu erklären, wo man in der graphischen Oberfläche draufklicken müsste…).

Der dürfte genauso heißen.
(Im persönlichen Ordner gibt es wohl auch deutsche Übersetzungen aber im restlichen System ist es zum Glück auf der ganzen Welt [und das wohl auch in fast in allen Unix-artigen Systemen] in etwa gleich…)

Und der ist nicht im persönlichen Ordner
also unterhalb von

/home/*deinbenutzername*

, sondern unterhalb des sogenannten root-Verzeichnisses (“System”?)

/

und (auch wenn das Verzeichnissystem wohl mal überarbeitet werden sollte - bzw. wohl auch werde wird)
recht logisch in den Programmen/Biblioiteken, die die (lokalen) Benutzer (usr) sich so teilen (share) - damit nicht jeder seine Handbücher selbst installieren müsste…

Da die Dinger im Grunde aber keine ‘richtigen’ Programme sind, sondern nur in für Programmen gedachte Komprimierungen und Verpackungen geworfen wurden, kannst Du auch unter
software.opensuse.org: Download openSUSE 12.1
suchen -
beispielsweise in allen Variationen/Ausgaben mit
software.opensuse.org: Search Results
nach den Referenz-Handbüchern.

Dann kann ich beispielsweise auf “opensuse-reference_en-pdf-11.1-29.3.noarch.rpm” klicken, nur (in ein Verzeichnis, das ich mir merken muss) herunterladen nicht installieren, dann (mit Dolphin, oder was Du auch immer als Dateimanager verwendest) in das Verzeichnis gehen, und mit der rechten Maustaste in einem Dekomprimationsprogramm öffnen (bei mir File-Roller). Dann solange weiter nach unten gehen, bis Du zur PDF-Datei kommst (mein File Roller sagt dazu: /./usr/share/doc/manual/…]).

Nacht
Martin

Die Rechte an einer Partition sind nicht das Gleiche wie die Rechte an einem Verzeichnis oder einer Datei (zumindest nicht praktisch). Sie werden beim mounten (ca. einhängen) vergeben.

Das dürfte (wenn ich mich trotzdem ich schon recht müde bin - richtig erinnere) am einfachsten unter (bei mir auf Englisch)
YaST > System: Partitioner > Harddisks - Edit > fstab-Options
einzustellen sein (inzwischen selbst für das [propietäre/nicht offengelegte/frei dokumentierte?] Microsoft Dateisystem NTFS).

Aber bitte versuche ersteinmal bitte, die Dateien nur zu lesen und auf das Linux-System zu kopieren (und dort zu bearbeiten) - zumindest bis Du etwas sicherer bist - bevor Du Dir nicht nur Dein Linux-System, sondern auch noch das Microsoft-System zerschießt …
(eine extra Partition zum Teilen von Daten oder sich selbst Emails schreiben wären auch noch Optionen…).

Zudem wäre es wohl sinnvoll, wenn Du demnächst für jede Frage einen einzelnen Thread aufmachst - dann haben insbesondere auch noch andere etwas davon, weil sie eventuell auch noch Antworten auf eine Frage finden, die sie selbst auch hätten…

Nacht
Martin

Das bringt einiges und wurde - in ähnlicher Form - mit Windows Vista auch bei Microsoft eingeführt. Ab Windows Vista musst Du vor der Installation auch Admin-Rechte gewähren, zwar nur mit einem Klick, aber immerhin. Microsoft nennt das Benutzerkontensteuerung!