Das sollte backintime auch können.
Benutzt rsync als backend.
Das sollte backintime auch können.
Benutzt rsync als backend.
Hm, also ich habe gerade (02.09.2023) auf ein recht frisch installiertes Tumbleweed Deja-Dup aufgespielt – ohne weitere Probleme.
Ja, hier läuft es auch unter Leap 15.5, bei @hui auch mit Leap 15.4, nur bei den beiden Usern nicht mit Leap 15.4.
Fehlende Repositorien?
BTW: Ich bin nach etlichen Jahren wieder bei SUSE gelandet, welche Repositorien sind denn zu empfehlen?
Bitte einen neuen Beitrag eröffnen, hier würde es sonst zu unübersichtlich.
Das Forum läßt mich leider nicht, bin vielleicht noch zu neu?
Ich kann zwar antworten, aber keinen neuen Thread aufmachen. ![]()
Warscheinlich weil du das versuchst von der Startseite.
Wähle erst mal in welche Abteilung du etwas starten möchtest.
OK, das war es. ![]()
Bei mir habe ich seit ca. März 2023 mit Leap 15.4. das oben beschriebene Fehlerbild gesehen.
Auch bei einer frischen Installation von Leap 15.5. ist das Problem das gleiche.
Ein Workaround:
Zuerst z.B. per yast das Modul “Software Management” öffnen. Dann deja-dup aufrufen.
Das Backup-Tool merkt, dass ein anderes Konfigurationstool aktiv ist und bricht daher seine Suche nach duplicity ab. Dann läuft das Backup durch.
Anschließend auch das Software-Management-GUI wieder schließen.
Das ist hässlich, aber mit viel gutem Willen ein gangbarer Weg.
@Leebhaba
Funktioniert bei mir auch, aber da braucht es schon sehr viel guten Willen.
Vielleicht könnte man irgendwie déjà-dup vortäuschen, dass es kein Packagekit gibt. So in der Art, (ahnungsloses Geschwafel:) dass déjà-dup von einem bestimmten User gestartet wird, der aber nicht packagekit benutzen darf.
Ich habe den guten Willen in ein paar Zeilen Code gegossen.
Das führte zu zwei Skripten:
Das erste Skript heißt backup.sh und enthält dies:
#!/bin/bash
kdesu block_sw_management.sh &
sleep 10 # enter root password during this time
deja-dup --backup
sleep 10 # give block_sw_management.sh some time to close sw_single
systemctl suspend
Das zweite heißt block_sw_management.sh und enthält diese Zeilen:
#! /bin/bash
yast2 sw_single &
sleep 30
until [ $(ps -axu | grep "deja-dup --" -c) -lt 2 ]; do sleep 5; done
pkill -9 -f sw_single
Man ruft backup.sh auf, und das wiederum startet mit Root-Rechten das Software-Management-Modul und blockiert damit die Abfrage von deja-dup. Wenn deja-dup durchgelaufen ist, wird das Modul wieder geschlossen.
Man kann in backup.sh noch Dinge einbauen wie das Mounten und Unmounten der externen Platte, etc.
Ich schicke den Rechner nach dem Backup schlafen (systemctl suspend); das ist natürlich Geschmacksache.
Damit kann ich fürs erste leben.
Danke, Stephan joesse, bei mir hat das geholfen! Diese Packagekits nerven mich eh.