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Thread: Tumbleweed-Testinstallation auf USB-Stick macht Fedora un-bootbar

  1. #1

    Default Tumbleweed-Testinstallation auf USB-Stick macht Fedora un-bootbar

    Hallo,

    Ich war an sich zufrieden mit Fedora, wollte aber aus verschiedenen Gründen und nach vorherigem Testen auf anderer Hardware auch privat auf OpenSuse-Tumbleweed umsteigen.

    Zuvor wollte ich für meinen Laptop (Lenovo X1 Yoga Gen3) die Hardware-Unterstützung testen, indem ich Tumbleweed von einem USB-Stick als Installationsmedium auf einen anderen USB-Stick installiert habe. Dabei habe ich bei der Partitionierung aufgepasst, dass meine interne SSD nicht verwendet wird - dachte ich jedenfalls. Denn seit der erfolgreichen OpenSuse-Installation ist jetzt mein Fedora 34 nicht mehr bootfähig!

    Ich kann die Platte problemlos einbinden und habe versucht, mit Hilfe dieser Anleitung, per chroot den grub wiederherzustellen. Leider ohne Erfolg. Ich lande immer im grub-prompt.

    Hat jemand einen Tipp/Links, wie ich das repariert kriege?

    Vielen Dank...

    Grüße,
    Ingvar

  2. #2
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    Default Re: Tumbleweed-Testinstallation auf USB-Stick macht Fedora un-bootbar

    Quote Originally Posted by ingvar View Post
    ... indem ich Tumbleweed von einem USB-Stick als Installationsmedium auf einen anderen USB-Stick installiert habe. Dabei habe ich bei der Partitionierung aufgepasst, dass meine interne SSD nicht verwendet wird - dachte ich jedenfalls. Denn seit der erfolgreichen OpenSuse-Installation ist jetzt mein Fedora 34 nicht mehr bootfähig!
    Verwendest Du UEFI- oder BIOS-Boot-Modus?

    Kannst Du das installierte openSUSE Tumbleweed starten?

    Viele Grüße

    susejunky

  3. #3
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    Default Re: Tumbleweed-Testinstallation auf USB-Stick macht Fedora un-bootbar

    Quote Originally Posted by ingvar View Post
    Hallo,

    Ich war an sich zufrieden mit Fedora, wollte aber aus verschiedenen Gründen und nach vorherigem Testen auf anderer Hardware auch privat auf OpenSuse-Tumbleweed umsteigen.

    Zuvor wollte ich für meinen Laptop (Lenovo X1 Yoga Gen3) die Hardware-Unterstützung testen, indem ich Tumbleweed von einem USB-Stick als Installationsmedium auf einen anderen USB-Stick installiert habe. Dabei habe ich bei der Partitionierung aufgepasst, dass meine interne SSD nicht verwendet wird - dachte ich jedenfalls. Denn seit der erfolgreichen OpenSuse-Installation ist jetzt mein Fedora 34 nicht mehr bootfähig!

    Ich kann die Platte problemlos einbinden und habe versucht, mit Hilfe dieser Anleitung, per chroot den grub wiederherzustellen. Leider ohne Erfolg. Ich lande immer im grub-prompt.

    Hat jemand einen Tipp/Links, wie ich das repariert kriege?

    Vielen Dank...

    Grüße,
    Ingvar
    Schwer zu sagen, was einer gemacht wenn er es selber nicht mehr weiß. Eventuell ist nur grub beschädigt: Einfach das UEFI Boot Menü öffnen und Fedora auswählen. Das hat bei immer funktioniert:
    Code:
    3400G:~ # os-prober 
    /dev/sda3@/efi/Microsoft/Boot/bootmgfw.efi:Windows Boot Manager:Windows:efi 
    /dev/sdb2:openSUSE Tumbleweed:openSUSE:linux:btrfs:UUID=10726d74-53da-41e8-a3ed-7af130722783:subvol=@/.snapshots/20/snapshot 
    /dev/sdc10:Ubuntu 20.04.2 LTS (20.04):Ubuntu:linux 
    /dev/sdc2:openSUSE Tumbleweed:openSUSE:linux 
    /dev/sdc4:Fedora 34 (Thirty Four):Fedora:linux:btrfs:UUID=95a1cc9a-3a30-455d-b3bc-764202e94522:subvol= 
    /dev/sdc5:Manjaro Linux (21.0.1):ManjaroLinux:linux 
    /dev/sdc6:openSUSE Tumbleweed:openSUSE:linux:btrfs:UUID=5ad46063-a72e-4cac-aff5-10947d8b1357:subvol=@/.snapshots/1/snapshot 
    /dev/sdc8:openSUSE Leap 15.2:openSUSE:linux:btrfs:UUID=36e8edd4-d99e-4e13-a998-8c101d9cba75:subvol=@/.snapshots/1/snapshot 
    /dev/sdc9:CentOS Linux 8 (Core):CentOS:linux 
    3400G:~ #
    Falls alle Stricke reißen habe ich einen Spickzettel:https://karlmistelberger.wordpress.c...rub-efi-btrfs/
    AMD Athlon 4850e (2009), openSUSE 13.1, KDE 4, Intel i3-4130 (2014), i7-6700K (2016), i5-8250U (2018), AMD Ryzen 5 3400G (2020), openSUSE Tumbleweed, KDE Plasma 5

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