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Thread: wo sind die Links aufgelistet?

  1. #11
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    Default Re: wo sind die Links aufgelistet?

    @mgbd:

    Satellitenempfänger – möglicherweise wie bei mein QNAP NAS – ein eingeschränkte eingebettetes Linux.
    • Hier ein SSH Sitzung mit die Administrator Kommandozeile:

    NB: „BusyBox” …

    Code:
    [/] # find -?
    BusyBox v1.01 (2019.12.05-18:38+0000) multi-call binary
    
    Usage: find [PATH...] [EXPRESSION]
    
    Search for files in a directory hierarchy.  The default PATH is
    the current directory; default EXPRESSION is '-print'
    
    EXPRESSION may consist of:
            -follow         Dereference symbolic links.
            -name PATTERN   File name (leading directories removed) matches PATTERN.
            -print          Print (default and assumed).
    
            -type X         Filetype matches X (where X is one of: f,d,l,b,c,...)
            -perm PERMS     Permissions match any of (+NNN); all of (-NNN);
                            or exactly (NNN)
            -mtime TIME     Modified time is greater than (+N); less than (-N);
                            or exactly (N) days
    
    [/] #

  2. #12

    Default Re: wo sind die Links aufgelistet?

    Quote Originally Posted by hcvv View Post
    Genau, da gibt es einige.

    Was ist jetzt eigenlich dein Problem/Frage?
    Da gibt es einen Ordner, den der Satellitenreceiver (VU Solo4k) selbständig anlegt, der aber nicht sichtbar ist, wenn man entweder per ssh oder durch irgendeinen Dateimanager auf das Gerät zugreift. In diesen Ordner namens Letzte-Aufnahmen sind hunderte Links auf Videodateien aufgelistet.
    Diesen unübersichtlichen Haufen würde ich gern aufräumen. Meine Hoffnung war, daß es irgendwo in Inneren des Linux ein Verzeichnis geben könnte, wo die Links gespeichrt sind und das man editieren könnte.

    Wenn es dieses Verzeichnis gäbe, so würde vielleicht einer der Experten hier wissen, wie es heißt oder wo man danach suchen sollte.
    VG

    Edit: In meiner Auflistung aus ls -l sieht man zwar eingige Links, aber die betreffen ja ganze Directories mit vielen Dateien und vielen GB. Das müßte es für die einzelnen Videodateien geben - und die Links müßte man löschen können ohne die zugrunde liegenden Videodateien zu löschen.

  3. #13
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    Default Re: wo sind die Links aufgelistet?

    Wie oben schon von verschiedene Leute erklärt gibt es sowas nicht.

    Symbolic Links sind einfach auch Dateien. Nur der Inhalt is einfach das Pfad wo man wirklich sein muß. Schau mal:
    Code:
    lrwxrwxrwx    1 root     root             5 Oct  2 15:25 mnt -> media
    Der inhalt is 5 Bytes groß und darin passt media genau.

    Weil das Typ Symbolic Link ist (sichtbar in der Liste weil es mit l anfangt), weiß der Kernel wie damit um zu gehen.
    Andere Typs sind d für directory/Verzeichnis und - fúr normale Datei, c für character device file, b für block device file, und mehrere.

    Die sind also einfach in der Verzeichnis drin und nirgendwo anders.

    Eine list kann man aber selber hestellen, wie schon von @wolfi323 angegeben. Nur was er gibt:
    Code:
    find / -type l
    zeigt alle Links im ganzen System. Du möchtest das warscheinlich einschränken:
    Code:
    find <Pfad-zu-dein-interessanten-Verzeichnis> -type l
    Übrigens verstehe ich nicht warum das Verzeicnis nicht "sichtbar" ist. Fangt der Name vielleicht miet einen . (Punkt) an?
    Die werden nämlich von den meisten Applikationen nur gezeigt wenn man das extra fragt.
    Z.B. nicht:
    Code:
    ls -l
    sondern
    Code:
    ls -la
    Und bei Dolphin gibt es (auf Englisch) unter View > Show hidden files, Tastatur Alt-. (also Alt drücken und dan Punkt).
    Andere ähnlich.
    Henk van Velden

  4. #14
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    Question Re: wo sind die Links aufgelistet?

    @mgbd:

    Ich hoffe dass Du diese Satellitenempfängerfirma meinst: <https://vuplus.de/impressum/>.
    Und diese Produkt: <https://vuplus.de/produkte/detail/solo-4k/?p=9>.

    Folgende Wiki Dokumente sind auffindbar: <https://wiki.vuplus-support.org/inde...ben-Verwaltung> und <https://wiki.vuplus-support.org/inde...title=Netzwerk>.
    • Das Ding kann anscheinend als ein NFS Server im LAN fungieren …

    Quote Originally Posted by mgbd View Post
    Da gibt es einen Ordner, den der Satellitenreceiver (VU Solo4k) selbständig anlegt, der aber nicht sichtbar ist, wenn man entweder per ssh oder durch irgendeinen Dateimanager auf das Gerät zugreift. In diesen Ordner namens Letzte-Aufnahmen sind hunderte Links auf Videodateien aufgelistet.
    Beim UNIX® und Linux, „nicht sichtbarer Verzeichnisse” (und Dateien) sind „versteckte Dateien” (und, deswegen, auch, „versteckte Verzeichnisse”).
    • Beim UNIX® und Linux ein grundlegende Satz ist normalerweise in die erste Schulungsstunde enthalten: „ALLES ist eine Datei” – auch die Verzeichnisse …
    • Beim UNIX® und Linux ein Verzeichnis ist eine Datei die Zeiger-Information bezüglich die Dateien ihre Speicherstellen hergibt.
    • Beim UNIX® und Linux, die Dateinamen „versteckte Dateien” fangen mit „.” an.
    • Beim UNIX® und Linux, eine Verknüpfung ist auch eine (minimalistische) Datei dass, auf eine anderer Datei zeigt.

    Quote Originally Posted by mgbd View Post
    Diesen unübersichtlichen Haufen würde ich gern aufräumen.
    Zum welchen Zweck?
    • Die Entwickler die Vu+ Produkte haben entschieden es sollte so sein und, normalerweise, das was!
    • Pech gehabt – die Entwickler sind nicht erreichbar: <https://vuplus.de/ueber-uns/>.


    Eine Ausnahme: das Verzeichnis „Letzte-Aufnahmen” enthält Verknüpfungen die zeigen in die Leere – kaputte Verknüpfungen …
    • In diesen Fall und, nur in diesen Fall, kann die Verknüpfungen mit „rm” gelöscht werden …

    Quote Originally Posted by mgbd View Post
    Meine Hoffnung war, daß es irgendwo in Inneren des Linux ein Verzeichnis geben könnte, wo die Links gespeichrt sind und das man editieren könnte.
    Die Verknüpfungen (Dateien) sind in das ursprüngliche Verzeichnis gespeichert und, nirgendwo anders …

    Quote Originally Posted by mgbd View Post
    Edit: In meiner Auflistung aus ls -l sieht man zwar eingige Links, aber die betreffen ja ganze Directories mit vielen Dateien und vielen GB. Das müßte es für die einzelnen Videodateien geben - und die Links müßte man löschen können ohne die zugrunde liegenden Videodateien zu löschen.
    Warum?
    • Die Dateien wird nur einmal abgelegt – die Verknüpfungen drauf benötigen nur minimale Speicherplatz in die Datei der das ursprüngliche Verzeichnis ist …
    • Das ursprüngliche Verzeichnis ist eine Datei.
    • Diese Datei enthält Information bezüglich die Verknüpfungen und, diese Information ist minimal – kaum Speicherplatz nötig – nur die Bytes in die Buchstaben der Pfad das Ziel …


    An alle Andern:

    Bitte, das Kiste ist ein eingeschränkte eingebettetes Linux, wahrscheinlich mit „BusyBox”.
    • Deswegen, ist „find” wahrscheinlich minimalistisch …
    • Folgende „find” Befehlen wird wahrscheinlich nicht funktionieren:

    Code:
     # find . -xtype l
     # find . -type l ! -exec test -e {} \; -print
     # find . -type l -exec sh -c 'file -b "$1" | grep -q ^broken' sh {} \; -print
    • Das „-exec” Option steht möglicherweise auf der Satellitenempfänger nicht verfügung …

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