Hallo,

in letzter Zeit sind vermehrt Informationen von massiven Backdoors in IT-Systeme aufgetaucht (leider). Linux galt ja als sehr sicher, aber es scheint den Trend zu geben Europäische IT-Produkte zu amerikanisieren und dann die Sicherheitsstandards aufzuweichen.
(Klar das man seinen Feinden möglichst keine Tools geben möchte, um Informationen sicher zu verarbeiten. So gibt es Verfahren Krypotgraphie mit nichtlinearen Schlüsselräumen auszustatten, so dass nur der die Tricks kennt, weiss welche Schlüssel stark sind - alle anderen haben ein schwaches Verfahren).

Ich gehe von der Annahme aus (ein Beweis kann ich selbst nicht erbringen), dass der Linux-Kernel keine backdoors hat.
(Weil man diese zu leicht entdecken könnte).

Wie sieht es aber mit den Distributionen aus, sie OpenSuse, besteht da nicht die Gefahr über die vielen "intransparenten" Security-Updates ständig Backdoors direkt im Linux einzupflanzen und wieder durch neue auszutauschen (hohe Dynamik ist hier kaum kontrollierbar)?

Greetings,


P.S. Abgesehen davon kann man sich ja über gewisse Applikationen noch leichter Backdoors einfangen, aber ich gehe hier von einer reinen OpenSuse-Installation 12.2 aus.