Hallo,

Ausgangssituation ist ein winziger Atom Server und deshalb extern mehrere USB 3.0 Platten angeschlossen.
Als erstes wurde nfs4 Pseudo FS wie gewohnt in der fstab mit bind mounts aufgebaut und in der exports freigegeben.
Das funktionierte auch kurz, bis die Platten in den Tiefschlaf gehen dann ist das Pseudo FS leer. Erst mit mount -a ist wieder alles da.
Nach ein paar Versuchen war dann das echte FS auf den Platten geschrottet.
Also musste autofs herhalten:

Damit funktioniert es im Filesystem auch Super. Endlich werden die Platten unmountet bevor sie zu schlafen anfangen und wieder gemountet wenn ich in das Verzeichnis wechsle.
Im Pseudo FS sieht also alles wie gewünscht aus.
Wenn ich das ganze aber dann exportiere geht es nicht. Am Client kann ich warten bis ich schwarz werde und am Server kommt keine Fehlermeldung.

Kurz gesagt wenn ich das Pseudo FS mittels fstab aufbaue kann ich es exportieren, aber das FS der Platten ist tot nach dem Standby der Platten, wenn ich dann das selbe mittels autofs mache geht alles ausser dem Export mittels nfs (keine Fehlermeldung, es geht nur nicht)
Also lange braucht mich nfs nicht mehr ärgern und ich steige auf samba um.

Habt ihr Erfahrung mit nfs und autofs?

Danke und Grüße
Werner