tach!!

nachdem mir soeben ein *update* von opensuse 11.4 den externen monitor meines gedockten ibm-t30 außer gefecht gesetzt hat, frage ich mal in die runde (hab mir dafür extra diesen account hier angelegt!!!), ob andere ähnliche erfahrungen machen *durften*.

über die anderen probleme, die ich besonders mit opensuse habe und hatte, möchte ich mich hier jetzt nicht auslassen - das ist einfach zu heftig und würde ganze regalwände mit büchern füllen.

bei suse hatte jch mich immerhin daran gewöhnt, dass spätestens das 3. final release auch tatsächlich diesen namen verdient. (ok, war jetzt etwas euphorisch.

seit opensuse wirds immer bunter.- und das ist auch das einzige was tatsächlich problemlos funktioniert. *lebensnotwendige* applikationen lassen sich teilw. gar nicht erst installieren (zumindest unter suse 10.3 ging das alles noch völlig problemlos. btw:kaufsoftware)

besonders unter opensuse 11.4 erlebe ich mehr system- und programmabstürze als ich sie mit windows 95 erfahren habe.


kurz und knapp:
sehe ich das richtig, dass suse (bis auf beschriebene ausmahmen betas als final deklariert hat und opensuse tut desgleichden bei pre-alphas

für essentille dinge muss ich immer häufiger windows starten. für mich stellt sich inzwischen die frage, ob es oberhaupt noch sinn hat. suselinix zu starten.


ich frage mich wirklich, was die opensuse-freaks antreibt, alles das kaputt zu machen, was vorher einwandfrei funktioniert hat. ich brauch nichts bunter - ich brauch zuverlässigkeit.


sorry dafür, dass ich mich so aufgeregt habe und deshalb vom topic abgewichen bin. habt bitte verständnis dafür, dass ich mich von opensuse vollkommen verarscht und wieder in die weit geöffneten tentakeln von bill gates gedrängt fühle.