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Thread: Tschüss Chameleon ...

  1. #1

    Default Tschüss Chameleon ...

    Habe auf fünf Rechnern 11.2 installiert und alles funktionierte reibungslos ohne großes Gepatche. 11.4 macht auf genau denselben fünf Rechnern nur Probleme.

    1) ReiserFS geht nach jedem Neustart sofort in den Reperaturmdus, obwohl das System zuvor sauber heruntergefahren wurde.

    2) Auf der System-DVD gibt es keine Möglichkeit zur Systemreperatur mehr. Stattdessen findet man einen schwindeligen Forumsvermerk, mit welchem Kernelargument man das System eventuell in einem abgesicherten Zustand anfahren kann. Ist das anwenderfreundlich? Wo ist die automatsiche Reperatur der Partitionstabelle, des Bootloaders und des Basissystems? Geht sicher alles via Command Line

    3) Keine Möglichkeit mehr das X-Windows-System grafisch zu konfigurieren. Was bei der Installation nicht richtig erkannt wird, scheint man nur noch über irgendwelche manuell vorzunehmenden Einträge in diversen X-Configs reparieren zu können. HALLO, wir leben im Jahre 2011 und nicht 1994. Wenigstens zwischen 2000 und 2010 gab es hier Werkzeugunterstützung.

    4) Entsprechend des bei der Installation nur unzulänglich konfigurierten Grafiksystems funktionieren dann auch die Desktop-Effekte unter KDE mal ja und mal nicht. Hier ist anzumerken, dass diese Effekte unter 11.2 auf genau den Rechnern, auf denen sie mit 11.4 nicht funktionieren, bei 11.2 noch sofort nach der Basisinstallation funktioniert haben.

    5) Unter 11.4 friert das System unvermittelt so ein, wie man es sonst nur vom MS-Blue-Screen kennt. Hier scheine ich nicht der einzige zu sein, dem das so geht (Siehe u.a. System friert unter OpenSuse 11.4 immer wieder ein - Nickles)

    6) Jeden Tag an die zehn Updates sieht nicht nach einem stabilen getesteten System aus.


    Wäre alles kein Problem, wenn man in Ruhe abwarten könnte, bis die Kinderkrankheiten von 11.4 behoben sind, was erfahrungsgemäß wohl so an die sechs Monate dauern dürfte. Dabei sollte man auch berücksichtigen, dass der geneigte Anwender hier und da auch Software im Einsatz hat, die von Drittanbietern stammt und die nicht Teil der Distribution ist. Als Beispiele führe ich hier mal VMWare-Player und Moneyplex mit Treibern für die Kartenleser auf. Bis diese Software so angepasst ist, dass sie auch stabil unter 11.4 läuft, dauert es auch. Wenn's dann soweit ist, ist sicher der Update-Support für 11.4 kurz vor dem Ablaufen und man darf auf 11.5 wechseln, um sich erneut zu ärgern.

    So macht die Sache keinen Spaß mehr. Ich verwende SuSE-Linux bzw. openSUSE seit Version 4.4 und war bis 11.1 ausgesprochen zufrieden. 11.1 war mit seinem unfertigen KDE 4 schon ein Schuss in den berühmten Ofen, mit 11.2 schien man sich aber wieder an die sonst übliche Qualität erinnert zu haben. 11.3 habe ich ausgelassen und bin wider besseren Wissens zu 11.4 gewechselt, um durch den verkürzten Update-Support nicht gleich wieder zum Versions-Upgrade gezwungen zu werden. Eigentlich will ich nicht jedes Jahr ein neues OS aufspielen, nur um auch weiterhin mit den notwendigen Security-Updates versorgt zu werden. Als ich jung und dynamisch war galt noch der Satz "Never change a running system!" und die Linuxer wollten u. a. eine ernsthafte und kostenlose Alternative zu Windoof anbieten. Mit SuSE bzw. openSUSE hätte das fast gelingen können, weil einfach zu bedienen und stabil. Für die Zukunft sehe ich bei der aktuellen Entwicklung aber eher schwarz. Kann sich ernsthaft jemand vorstellen, dass MS in 18 Monaten den Update-Support für Windows7 einstellen wird? Für XP bekommt man nun seit über zehn Jahren Sicherheitspatches.

    Für mich bleibt wohl nur CentOS mit seinem Long Term Support. Tschüss Chameleon auch wenn's nach über 15 Jahren ziemlich weh tut

  2. #2
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    Default Re: Tsch�ss Chameleon ...

    schweinchen schlau wrote:

    > Für mich bleibt wohl nur CentOS mit seinem Long Term Support. Tschüss
    > Chameleon auch wenn's nach über 15 Jahren ziemlich weh tut
    >
    >


    Wenn du dich für CentOS interssierst solltest du dir auch mal Scientific
    Linux anschauen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Scientific_Linux

  3. #3
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    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    liquidsky89 wrote:

    > schweinchen schlau wrote:
    >
    >> Für mich bleibt wohl nur CentOS mit seinem Long Term Support. Tschüss
    >> Chameleon auch wenn's nach über 15 Jahren ziemlich weh tut
    >>
    >>

    >
    > Wenn du dich für CentOS interssierst solltest du dir auch mal Scientific
    > Linux anschauen:
    > http://de.wikipedia.org/wiki/Scientific_Linux


    Zunächst mal wundert es mich, dass sich jemand die Mühe macht einen Account
    anzulegen nur um das zu posten?
    Aber um wenigstens zu versuchen ein bisschen etwas Konstruktives dazu zu
    sagen, es gäbe da noch das Evergreen Projekt, das sich des verlängerten
    Supports der openSUSE Versionen annimmt, die offiziell nicht mehr
    unterstützt werden. Für 11.2 ist das ja ohnehin noch nicht der Fall, aber
    11.1 wird bereits von Evergreen weitergeführt (und dann sicher auch 11.2
    sobald das offiziell ausläuft).

    http://en.opensuse.org/openSUSE:Evergreen

    Ansosnsten sollte natürlich ohnehin jeder benutzen, was ihm/ihr am besten
    taugt, sei es openSUSE, Centos, Debian stable, eine der über hundert anderen
    Linux Distros, BSD, Solaris oder irgendwas Proprietäres von Apple oder
    Microsoft.

    --
    PC: oS 11.3 64 bit | Intel Core2 Quad Q8300@2.50GHz | KDE 4.6.1 | GeForce
    9600 GT | 4GB Ram
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  4. #4

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Warum ich den Account angelegt habe, um das zu posten, ist einfach zu beantworten: Ich hänge an dem grünen Vieh und habe die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sich da zukünftig wieder etwas verbessert und man sich wieder auf die Stärken von SuSE besinnt, sich nämlich wohltuend von den ganzen Basteldistributionen abzuheben, indem man ein benutzerfreundliche und stabile Distribution anbietet. Zur Stabilität gehört aber eben auch, dass man garantieren muss, dass Systeme auf Basis dieser Distributionen auch länger als 18 Monate mit Updates versorgt werden. Wenn das mit Evergreen klappt, dann OK. Bis man das aber sicherstellen kann, wäre es besser gewesen, wenigstens für einige Versionen einen garantierten Long Term Support anzubieten, meinetwegen auch gegen Bezahlung. Ich hätte überhaupt keine Probleme damit, wenn es diesen LTS nur bei Kauf der Distribution gäbe beispielsweise zu einem Preis ähnlich dem für eine Windows7-Home-Edition. Um die Notwendigkeit eines solchen LTS noch einmal zu verdeutlichen möchte ich folgendes anführen:

    Wir haben hier in der Firma lange dafür gekämpft, dass Linux neben Windows als gleichberechtiges OS für Entwickler angesehen wird. Akzeptiert wurde das nur, weil die Lizenzkosten als gering angesehen wurden und - was nicht unwichtig war - mit SuSE ein Anbieter aus dem eigenen Land zur Verfügung stand. Seit 2003 dürfen unsere Entwickler zwischen Windows oder SuSE bzw. jetzt openSUSE wählen. Die Meldung, dass die openSUSE-Distributionen zukünftig nur noch für 18 Moante mit Updates versorgt werden hat eingeschlagen, wie eine Bombe. Unsere Geschäftsführung ist nicht gewillt, den Aufwand zu betreiben, alle 18 Monate die Entwicklerrechner zu aktualisieren. Auch will man die Lizenzkosten für SLES nicht tragen, da man dafür problemlos Windows7 auf die Rechner spielen kann. Systeme, die nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt werden, will man berechtigterweise aber auch nicht. Ergo fliegt openSUSE bei uns raus und der Bill hat uns alle wieder :-( ...

  5. #5
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    Arrow Evergreen|Die Freiheit(,) auszuwählen|Äpfel und Birnen|Re: Tschüss Chameleon ...

    Quote Originally Posted by martin_helm View Post
    [...]es gäbe da noch das Evergreen Projekt, das sich des verlängerten
    Supports der openSUSE Versionen annimmt, die offiziell nicht mehr
    unterstützt werden. Für 11.2 ist das ja ohnehin noch nicht der Fall, aber
    11.1 wird bereits von Evergreen weitergeführt (und dann sicher auch 11.2
    sobald das offiziell ausläuft).
    Siehe:
    openSUSE:Evergreen - openSUSE
    Vgl.:
    Stefan Lijewski:
    [Evergreen] openSUSE 11.2 (2011-04-01 05:53:55 GMT +2; aber offensichtlich kein Aprilscherz)

    Aber ich denke, Interessierte dürfen da noch immer mithelfen, wenn sie möchten und können...
    Quote Originally Posted by martin_helm View Post
    Ansosnsten sollte natürlich ohnehin jeder benutzen, was ihm/ihr am besten
    taugt, sei es openSUSE, Centos, Debian stable, eine der über hundert anderen
    Linux Distros, BSD, Solaris oder irgendwas Proprietäres von Apple oder
    Microsoft.[...]
    Bezogen auf GNU/Linux Distributionen war ein Teil dieser Aussage (Jedem das Seine - Vielfalt als Stärke der Linux-Welt) meiner Meinung nach auch das, mit dem Aprilscherz von diesem Monat - siehe:
    The Canterbury Project / The Canterbury Distribution -
    gemeint war.

    Ansonsten ist es wohl eines der unlösbaren Paradoxa der Freiheit bzw. des Freiheitsgedankens, dass die das Recht auf Freiheit es eben auch beinhalten kann, sich für propritäre Systeme und damit gegen die Freiheit zu entscheiden. Sich einen Clone eines anderen freien Betriebssystems auf den Rechner zu laden, halte ich da aber immer noch für die 'bessere' Alternative.

    Und da die Microsoft Systeme wohl noch immer nicht umsonst erhältlich sind (insbesondere wenn man die Folgekosten mit eingerechnet) wären einigermaßen passende Vergleichsobjekte für kostenpflichtige und unfreie Systeme wie Microsoft Windows XP(R) und Microsoft Windows 7(R) - jeweils in diversen Spielarten und Preisklassen - wohl eher ein freies Betriebssystem mit bezahltem Support wie SUSE Linux Enterprise Desktop - SLED - bzw. SUSE Linux Enterprise Server - SLES - (soweit man Server auf Microsoft Systemen betreiben möchte) .

    Beste Grüße
    Martin
    (pistazienfresser)

  6. #6
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    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    schweinchen schlau wrote:
    >
    > Wir haben hier in der Firma lange dafür gekämpft, dass Linux neben
    > Windows als gleichberechtiges OS für Entwickler angesehen wird.
    > Akzeptiert wurde das nur, weil die Lizenzkosten als gering angesehen
    > wurden und - was nicht unwichtig war - mit SuSE ein Anbieter aus dem
    > eigenen Land zur Verfügung stand.
    >

    Da beisst sich halt leider die ganze Sache beim Thema Lizenzkosten. Das ist
    halt ein Community Projekt und nicht eine kommerzielle Distribution und
    damit steht de facto auch nicht wirklich eine Firma dahinter, damit kann man
    eben auch keine echten Forderungen an irgendwelche Kundenorientiertheit
    stellen.

    openSUSE wird zwar von Novell gesponsert aber nicht im eigentlichen Sinne
    von denen hergestellt und es ist ja letztlich auch schon seit Jahren keine
    deutsche Firma mehr die dahintersteht. Für long term support gibt es ja noch
    SLED für den Desktop (klar die Basissubskription kostet 42 Euro/Jahr pro
    Arbeitsplatz). Da ist dann 11 noch ein paar Jahre unterstützt (und auch 10
    ist noch nicht EOL).

    Ich selber bin auch seit 16 Jahren (1995, damals auch schon mit S. u. S. E.
    allerdings noch ohne rpm/yast usw.) mit Linux am werkeln (seit 2005 auch für
    den Beruf auf meinem Entwicklungsrechner, ich bin übrigens Angestellter kein
    Freiberufler, der machen kann was er will und habe meine Kämpfe
    ausgefochten, so dass heute in meiner Abteilung die Entwickler die freie
    Wahl haben Linux zu verwenden) und auch ich bin nicht glücklich über die
    Verkürzung der Lebensdauer, daher auch schon Überlegungen für berufliche
    Belange auf SLED (nicht SLES) umzusteigen.

    Wenn es denn um die Thematik Kosten + lange Lebenszeit geht stehen ja
    durchaus einige aus meiner persönlichen Sicht gute freie Alternativen zur
    Verfügung, falls Evergreen nicht eure Anforderungen erfüllt. Da wird nichts
    bleiben als das Beste selbst zu evaluieren.
    Meine persönlich erste Wahl ist dann Debian, wenn es benutzerfreundlicher
    sein soll oder muss - die Ubuntu LTS (ich bin kein Ubuntu Fan) oder besser
    die Linux Mint LTS (Mint 9 ist LTS), die ich erheblich empfehlenswerter
    finde und auch schon als openSUSE 11.1 mir zu viele Schwierigkeiten machte
    etwa 9-10 Monate im echten Produktiveinsatz verwendet hatte.
    Ist dann allerdings .deb basiert und erfordert Umdenken.

    Wie man sieht bin ich letztlich auch wieder auf oS umgestiegen als 11.2
    herauskam und meine Probleme verschwanden damit (ausser der zu kurzen
    Lebenszeit der einzelnen Versionen).

    Zum Abschluss: Es erzeugt halt schon etwas ungute Stimmung, wenn so ein
    Posting auftaucht auf einem Forum, das unter dem Motto "Benutzer helfen
    Benutzern" steht. Hier sind nicht die Leute die die Distribution machen oder
    die Entwickler und auch nicht die Supportleute von Novell, sondern andere
    Anwender.

    --
    PC: oS 11.3 64 bit | Intel Core2 Quad Q8300@2.50GHz | KDE 4.6.1 | GeForce
    9600 GT | 4GB Ram
    Eee PC 1201n: oS 11.4 64 bit | Intel Atom 330@1.60GHz | Gnome 2.32 | nVidia
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  7. #7
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    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    pistazienfresser wrote:

    >
    > martin_helm;2319142 Wrote:
    >>

    > Ansonsten ist es wohl eines der unlösbaren Paradoxa der Freiheit bzw.
    > des Freiheitsgedankens, dass die das Recht auf Freiheit es eben auch
    > beinhalten kann, sich für propritäre Systeme und damit gegen die
    > Freiheit zu entscheiden. Sich einen Clone eines anderen freien
    > Betriebssystems auf den Rechner zu laden, halte ich da aber immer noch
    > für die 'bessere' Alternative.
    >

    Ich persönlich schon auch.
    Das war letztlich auch mehr als Spitze zum Thema Kosten genannt, wenn der
    Einsatz von Linux nur über das Argument Lizenzkosten läuft ist das ohnehin
    der ganz falsche Ansatz 8persönliche Meinung!).
    Ich diskutiere schon lang nicht mehr mit den Leuten unserer Firma, die
    argumentieren: "Wenn ich ein kommerzielles Linux verwende ist das ja auch
    nicht billiger als Microsoft".
    Der Vorteil liegt nicht wirklich im Preis sondern in dem was man bekommt.
    Und ich bin halt Virenfrei ohne Aufwand und Zusatzkosten, decke alle meine
    beruflichen Anforderungen ab und habe ein freies (im eigentlichen, nicht
    kommerziellen Sinne des Wortes) Betriebssystem.
    Das letztere interessiert die Einkäufer und Entscheidungsträger in den
    Firmen-ITs halt herzlich wenig (aber mich selbst schon).

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  8. #8

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Daß sax2 ersatzlos gestrichen wurde und damit jede grafische Konfigurationsoberfläche für Monitor, Grafikkarte, Maus, Tastatur etc. entfernt wurde kann ich aber auch nicht nachvollziehen :S

  9. #9

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Servus Linuxer!

    Ich lese gerade Euren Disput.
    Natürlich nachzuvollziehen. Immer wenn was geändert wird oder was vorher lief dann später Probleme macht ärgert ein. Logisch oder!

    openSUSE nutze ich seit auch schon seit der Zeit als es noch Suse war. Smile!

    : Ich hatte ab 11.3 immer ein festfahrendes System (Grafik), auch Kmail hat keine Fotos der Kontakte mehr angezeigt. Was bei KDE3 noch ganz normal war. Bis 11.1 ging ich noch den Weg über KDE3 und openSUSE.
    Nun sieht man sich oft eigentlich der Frage ausgesetzt was man will oder brauch.
    Spiele/ Laptop (schlanke, flotte Systeme)/ oder ein von Multimedia bis Office total System.

    Gnome steht als Paketquelle bei 11.2 als Stabil drinn.
    Daher ist ein Install auf 11.4 gar nicht nötig/ unratsam.
    KDE4 ist der Schritt zum ultimativen und optimierten System, dass aber nun mehr Rechenpower braucht und immer noch nachgpflegt werden muss.

    Es sollte jeder erst genau lesen und dann sein System (Version,Fenstermanager/Paketquellen,Resourcenverbrauch,Programmvielfalt) aufspielen.

    Ab 11.3 und 11.4 hatte ich auch arge Probleme!

    Wenns hart ägert, Ubuntu 10.04 (nicht 10.10,od.11.04) immer auf älteren Ständen bleiben, sonst bist Du immer am frickeln.
    Denn der Neueste Look vergeht beim Ärgern unter.
    Stabil und Community plus Sicherheit das ist Linux als Vorteil gegenüber Windows. Und zunehmend gibt es auch mehr proprietäre Treiber.
    Auch bei Windows und Mac ist längst nicht alles super!

    Ich nutze Win7,Mac SnowLeo,Ubuntu, OSuse-11-2.

    Sinnvoll immer vor Update ein Clone oder Backup!
    Gruß!

  10. #10
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    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Es ging weniger um die Frage ob's einem gefällt wenn sich was ändert oder
    nicht, sondern um die Updatezyklen (also genauer openSUSE statt SLEx im
    betrieblichen Umfeld) und den damit verbundenen Aufwand.
    Da bist du halt dann mit 11.2 in 32 Tagen knallhart am Ende.

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