Page 2 of 4 FirstFirst 1234 LastLast
Results 11 to 20 of 31

Thread: Tschüss Chameleon ...

  1. #11

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Ja! ich weiß!

    Aber es gibt ja noch Anbieter die noch weiter 11.2 versorgen!

    Und 11.3 läuft mies 11.4 geht so. Da wird andauernd Effekte an und ab geschaltet.
    Schnickschnack!

    Kann man auch abschalten wirst sagen, geht na klar aber trozdem langsamer als Kubuntu! Wieso eigentlich?

    Bei openSUSE wechseln deshalb auch viele auf Gnome oder LXDE.
    Aber gerade KDE war der Grund für Suse!

    - 1.)Fehler schon beim install von CD oder DVD
    - 2.)Fehler Update aus Taskleiste oft Fehlerhaft, besser gleich über Yast
    - 3.)System total larm
    - 4.)Einbinden der Paketquellen teilw. nicht verfügbar (z.B.ATI)
    - 5.)RPM langsamer als deb

    Gut:
    +1.)Firewall (von Haus sofort)
    +2.)Abfrage beim Install der gew. Oberfläche
    +3.)gute deutsche Seiten/ Community
    +4.)Yast/ Webyast

    (Hier noch mal reinschauen!)

    Quellen: YaST-Installationsquellen für openSUSE

  2. #12
    Join Date
    Sep 2008
    Location
    Sulzbach (Taunus), Hessen [Hesse], Deutschland [Germany]
    Posts
    2,178

    Arrow Re: Tschüss Chameleon ...

    Quote Originally Posted by michamuenchen View Post
    [...]

    Aber es gibt ja noch Anbieter die noch weiter 11.2 versorgen!

    [...]
    Also wie ich es verstehe, werden ja noch helfende Hände (und Köpfe) beim Projekt Evergreen gesucht, damit Evergreen 11.2 realisiert werden kann...

    - openSUSE News: Evergreen needs you! April 17th, 2011 by Kim Leyendecker -
    - Orginalnachricht von Wolfgang Rosenauser auf:
    openSUSE 11.2 - Wed Apr 6 23:56:27 CEST 2011

    Beide Nachrichten sind auf Englisch, aber die Mainlingliste ist Deutsch/Englisch - also Fragen und Angebote auf Deutsch dürften auch Leser finden...

    Viel Erfolg
    Martin
    (pistazienfresser)

  3. #13
    Join Date
    Apr 2011
    Location
    near Bremen, Germany
    Posts
    20

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Hallo,

    Ich kann schweinchen_schlau verstehen. Mir erging es ähnlich. Mein erstes Suse war die Version 5.3. Dann wurde ich (ich glaube es war eine 8er Version, welche habe ich keine Ahnung) Suse untreu, weil die Unterstützung von Multimediadateien ziemlich schlecht wurde. Vor allem auch weil diese Packmann - Quellen mir mein System vermurksten und instabil machten.
    Ich wechselte zu Debian und später zu Ubuntu.

    Seit 11.4 habe ich nun wieder Suse im "produktiven" Einsatz.
    Die Gründe waren: Im Gegensatz zu Ubuntu meine ich läuft mein System wesentlich schneller und ich konnte auf meinen neuen Klapprechner ziemlich einfach bei der Installation ein Software Raid einrichten. Die beiden Festplatten laufen nun wie Schmidtskatze.

    Allerdings wurde es mir aber nicht leicht gemacht:

    1) Wenn man im KDE über Dolphin oder einen ähnlichen Dateimanager ein Dokument auf einem Sambashare öffnet so wird dieses Dokument im Anschluss nicht mehr auf dem Sambashare gespeichert sondern in einem tmp Ordner von KDE und dieses wird nach einem Neustart geleert. Dies geschieht ohne Vorwarnung und jeglichen Hinweis. Das ist sehr übel und führt zu Datenverlust !

    2.) Es ist mir unter nicht möglich auf USB-Sticks welche mit FAT32 formatiert sind, Daten zu löschen (warum ????) Da war es gut noch ein Ubuntu in der Nähe zu haben und den USB-Stick damit in 5 Sekunden zu leeren. Unter Suse und KDE erscheint die Meldung das der "Papierkorb seine maximale Größe erreicht habe" und manuell zu löschen sei. Nur : es ist keine Datei in in /media/USB-Stick/.Trash-1000/files vorhanden und der USB-Stick wurde vorher neu formatiert. Da ist nix drauf !!!!! Deshalb hatte ich in einem anderen Forum schon mal die Frage gestellt: "Wie lösche ich einen leeren Papierkorb" .
    Neben diesem Problem habe ich noch zahlreiche andere Probleme mit USB-Sticks erlebt, die alle mit kopieren löschen und Anzeigen von Dateien zu tun hatten.

    Suse und ein USB Stick ist suboptimal, die passen nicht zueinander.


    Ich bleibe aber bei Suse, weil ich hier ein wesentlich flotteres System habe. Die Schreibrate auf Festplatte ist wesentlich höher als bei einem Ubuntusystem. Ubuntu ist auf meinen beiden Rechnern eine Schnarchnase. Der Drumherum ist aber bei Ubuntu besser, hier bekomme ich ein scheinbar stabiles System, welches durchaus als Desktoparbeitsplatz taugt.

    Ich stellte mir auch schon des öfteren die Frage, warum muss alle halbe Jahre eine neue Version auf die Gemeinde losgelassen werden, welche nachweislich schlecht durchgetestet wurde und zahlreiche Macken beinhaltet.


    Problem 1) habe ich gelöst indem ich das smb - Share normal gemontetd habe. Das klappt. Nur gaukelt Dolphin und andere Programme unter KDE eine Funktionalität vor die so nicht funktioniert.
    Einem "normalen Endanwender" kann man Suse eigentlich in der Form nicht übergeben. Suse ist als reines Desktop - System ungeeignet.

  4. #14
    Join Date
    Aug 2008
    Posts
    12

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Quote Originally Posted by Scharrukin View Post
    Daß sax2 ersatzlos gestrichen wurde [...] kann ich aber auch nicht nachvollziehen :S
    Der ursprüngliche Entwickler von Sax2 arbeitet an völlig anderen Projekten und da mittlerweile X11 (fast) alles dynamisch und automatisch erledigt wurde sax2 nicht weiter entwickelt. Aber es ist quelloffene Software, daher braucht sich nur jemand zu finden, der den Code nimmt und ihn weiterentwickelt.

  5. #15
    Join Date
    Jan 2009
    Location
    Somewhere in Fictionland
    Posts
    1,479

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Soviel ich gehört habe ist Sax3 in Planung. Aber das ist wohl das geringere Problem hier. Ich persönlich benutze Suse seit Version 9.1 stabil, vorher war es fast immer nicht funktionstüchtig, wobei dies nicht das ist was die Sprache vorgaukelt. Funktionstüchtig will heißen verlässlich, vorhersehbar und ohne Hürden installierbar. Dies ist nun, nach langen Jahren nicht mehr gegeben. Auf der FOSDEM stand ich am Opensuse Stand und man sagte mir "probiere mal die 11.4, wird eine der stabilsten Versionen". Echt krass für das was ich sehe, ich habe nun wirklich Standard Hardware beim laufen, trotzdem eine knifflige Installation, aber man sagt mir hier "ganz banales x-org config editing". Also......auch bei mir steht der Wechsel auf eine andere Distribution in Planung. Es gibt Evergreen aber das Project is rudimentär eigentlich mehr für Servereinsatz geeignet. Es ist ja auch Sinnlos, das ergäbe ja ......wie viele "de facto forks"? Da haben wir nun kunterbunt. Evergreen 11.1, 11.2 und Tumbleweed. Ich finde dieses Posting sehr sinnvoll. Mehr Benutzer sollten so etwas posten bevor sie sang und klanglos gehen. Dann kann man wenigstens nicht sagen: wir haben es nicht gewusst. Ein Turnover ist nicht das Problem. Wenn die Grund-distribution wenigsten stabil läuft. Und wenn der Manpower nicht reicht um ein hirnrissiges und falsches Upgrade Tempo durchzuhalten dann muss man das ändern, bevor es zu spät ist. Attachmate ist wahrscheinlich der Meinung das zu machen wie Oracle. Ausschlachten so lange es geht. Aber Oracle hat interessanter Weise gezeigt das es gar nicht so lange geht. Und ich glaube persönlich nicht im geringsten das sie die Flurschäden die sie angerichtet habe wieder reparieren können. So bin ich dann "Prophet" und sage voraus das, wenn sich nicht am Cycle etwas ändert, es hier kein Happy End gibt. Aber OpenSUSE ist ja nur noch was für experimentierfreudige "Geeks", dem frustriertem User rät man zum wechseln (bin sprachlos) oder man beschuldigt ihn unterschwellig der "Ketzerei" oder gar ein Apostat zu sein. Auch wenn das hier sicher nicht verstanden wird: ich bin sehr froh über diese und (siehe Englisches Forum) andere Threads. Sie sind eben nicht nur destruktiv. Dies sagen übrigens alle das gleiche.

    Wie war das doch gleich noch mit historischen Sprüchen? "Wer zu spät kommt den bestraft das Leben". Würde ich persönlich mal darüber nachdenken die Herren "members" @opensuser.org

  6. #16
    Join Date
    Dec 2008
    Location
    Switzerland
    Posts
    39

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Nun, du gibst mir den Anstoss, nochmals ins gleiche Horn zu stossen, da auch ich den Wechsel vornehmen werde. Schade finde auch ich, was du in deinem letzten Abschnitt richtig feststellst: Es gibt hier leider doch einige, die Kritik nicht als das verstehen, was sie eigentlich ist: Anstoss zur Verbesserung und zum Ueberdenken. Auch ich bin kein Geek, habe jedoch eine extrem hohe Frustrationstoleranz, darum werde ich den Schritte zu einer anderen Distribution erst jetzt wagen. Ich habe etliche Freunde und Bekannnte von Windows zu Opensuse konvertiert, einige davon vorerst nun zurück zu Windows, da irgend wann der Toleranzlevel überschritten ist, und er ist überschritten. Nun, lehrerhafte Belehrungen brauche ich nicht, darum ist es auch für mich Zeit Tschüss zu sagen. Schade, auch ich mochte das Chamäleon.

  7. #17
    Join Date
    Jun 2008
    Location
    Berlin
    Posts
    2,061

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    *grunz*

    Seht es doch mal ein: Eure Probleme sind nicht verallgemeinerbar. Dass ein Betriebssystem nicht unter allen Umständen die optimale Performance bzw. das zu erwartende Verhalten zeigt, hat viele Gründe - aber diese sind technischer Natur und haben nichts damit zu tun, dass Attachmate openSUSE ausquetschen würde (klingt aber eindrucksvoll, wenn man derlei einfach wild behauptet...) oder das Team von openSUSE nur noch hardcore-Geeks auf der Karte hat. Ihr fabuliert Euch hier einen Wolf und erwartet dann, dass man das auch noch ernst nimmt - dabei respektiert Ihr unterschwellig nicht mal, dass für den überwiegenden Teil der openSUSE-Nutzer die 11.4 sehr fein funktioniert.

    Was man ernst nimmt, ist nicht Euer Gejammer (sorry, nichts anderes wird hier präsentiert), sondern Eure Mitarbeit. Ob Ihr nun zu Debian oder meinetwegen AmigaOS abwandert, interessiert niemanden. Wenn Ihr etwas ändern möchtet, dann beteiligt Euch - und sei es mit einem Eintrag im Bugzilla.

  8. #18
    Join Date
    Feb 2010
    Location
    Germany
    Posts
    4,654

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Stakanov schreibt der Releasezyklus sei zu kurz. Ich kann nur sagen: JA
    Es ist traurig, dass sich das so entwickelt/weiterentwickelt. Ob 6 Monate
    wie bei den *buntus oder 8 wie bei openSUSE, das ist einfach zu kurz um ein
    in seinen Grundfesten stabiles System hinzubekommen.
    Was wäre denn so furhtbar falsch, wenn es nur einmal im Jahr eine Version
    gibt?

    Werde ich selbst woanders hinwechseln: Nein
    Bin ich mit 11.4 zufrieden: Jain

    Es ist war, dass wir weit davon entfernt sind, dass unser Lieblingssystem
    nicht ohne weiteres ohne Bastelei läuft ("unser", denn ich zähle mich auch
    zur langjährigen treuen Benutzergemeinschaft ohne ein "Member" zu sein auch
    wenn ich mich erst vor gut einem Jahr schließlich entschlossen habe
    überhaupt am Forum teilzunehmen, das war einfach lange Zeit nicht nach
    meinem Geschmack).
    Ich habe mich selbst in den letzten Tagen (wieder) einmal kritisch
    hinterfragt als ich für meinen Stiefsohn ein 11.4 aufgesetzt habe ob er
    selbst als unerfahrener Benutzer das auch nur ansatzweise hinbekommen hätte
    und die Antwort war negativ. Er kann es zu seiner Zufriedenheit benutzen,
    aber nur weil er es stabil angepasst, durchgetestet und vorkonfiguriert
    übergeben bekommen hat. Ich musste unter anderem den openchrome Treiber
    verwenden, da vesa unbenutzbar war und das Standard unichrome abstürzte und
    ndiswrapper für das wlan.
    Ganz klar ein Witz für jeden mit etwas Erfahrung, aber wenn ich mich in
    einen interessierten Neuling hinein versetze schier unlösbar. Woher soll so
    jemand denn überhaupt wissen können, wo er/sie anfangen soll zu suchen?
    Woher soll denn so jemand wissen wie überhaupt eine sinnvolle Frage zu dem
    Problem lautet?

    Ich weine dem alten Sax nicht nach, mal hat es funktioniert, mal nicht, es
    war richtig es sterben zu lassen - aber nicht ersatzlos (ich weiß es gab den
    Aufruf and die Community es zu übernehmen). Die Diskussion um Sax3 habe ich
    etwas verfolgt, ich hoffe das Beste.
    Eines der Probleme ist wohl einfach folgendes:
    Die, welche die Fähigkeit haben solche Werkzeuge zu programmieren, sind
    genau die, die sie selbst nicht brauchen. Das gilt leider nicht nur für Sax
    oder seinen Nachfolger. Die, die es brauchen können kein Projekt auf die
    Beine stellen um es zu machen.

    Aber es geht nicht nur um Neulinge. Ich selbst habe mit Linux 1995
    angefangen (mit ca. zusätzlich 4 Jahren an rudimentären Unix Erfahrungen aus
    meiner Studentenzeit) und ich gestehe hier frei heraus ich bin was das
    konfigurieren des Systems angeht kein Freak der das Editieren von Dateien
    liebt. Ich mache es oft genug - ich verwende auch viel die Kommandozeile,
    wenn ich die Befehle sowieso grade auswendig kenne (oder weiß für welchen
    Befehl ich schnell mal man aufrufen muss) und bin auch sehr dankbar für
    zypper.
    Nur stehe ich mit Mitte 40 auf dem Standpunkt: Ein gutes System erlaubt die
    Verwendung eines grafischen intuitiven Werkzeugs für alle Standardzwecke der
    Systemadministration. Yast ist einer der Gründe, warum ich S.u.S.E. mochte
    und openSUSE mag.
    Mit dem Wegfall eines Werkzeugs für die Konfiguration von X (und auch dem
    Wegfall der Reparaturoption auf der DVD) ist dieses Alleinstellungsmerkmal
    von openSUSE relativiert.

    Ich lasse jetzt mal meine sinnlose Prosa hier so stehen, sonst bringt mich
    meine Frau um, wenn ich soviel am Rechner sitze an Ostern.

    --
    PC: oS 11.3 64 bit | Intel Core2 Quad Q8300@2.50GHz | KDE 4.6.2 | GeForce
    9600 GT | 4GB Ram
    Eee PC 1201n: oS 11.4 64 bit | Intel Atom 330@1.60GHz | KDE 4.6.0 | nVidia
    ION | 3GB Ram

  9. #19
    Join Date
    Jun 2008
    Location
    Berlin
    Posts
    2,061

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Quote Originally Posted by martin_helm
    Ob 6 Monate
    wie bei den *buntus oder 8 wie bei openSUSE, das ist einfach zu kurz um ein
    in seinen Grundfesten stabiles System hinzubekommen.
    Lange Zeit habe ich mir auch einen längeren Entwicklungs-Zyklus gewünscht, aber je mehr ich mich damit beschäftige, desto eher komme ich zum Fazit, dass eine solche Verlängerung nicht produktiv ist. Wenn man sich die entsprechenden bugzillas und mailinglisten ansieht, dann bleiben bis zum final release wenn überhaupt, dann nur sehr wenige bekannte (!) bugs hängen (die Entwicklungszeit reicht also durchaus völlig aus) - und dann kommt die eigentliche Feuertaufe, d.h. das Testen der Version von der "breiten Masse", welches naturgemäß dann doch noch einige Fehler aufzeigt. Ob dem nun neun oder zwölf Monate Factory-Entwicklung vorangegangen sind, scheint mir ziemlich wurscht zu sein. Hinzu kommt, dass man sich von einer aktuellen Distribution auch aktuelle Software wünscht; ein freeze, etwa mehrere Monate vor dem final release, ist also auch kaum ein gangbarer Weg (oder zumindest beschreiten andere Distributionen ihn bereits). Eine default-openSUSE-Installation beinhaltet etwa 800 bis 1000 Pakete, von denen laufend neue Versionen erscheinen...

    Quote Originally Posted by martin_helm
    Mit dem Wegfall eines Werkzeugs für die Konfiguration von X [...]
    SaX2 war ein Werkzeug zur Konfiguration der /etc/X11/xorg.conf. Diese wird von aktuellen Xorg-Versionen nicht mehr erstellt und auch nicht mehr benötigt (wer eigene configs etablieren will, packt diese in die xorg.conf.d/), das Einstampfen von SaX2 war also schlicht eine logische Konsequenz und ohne kurzfristig einzusetzende Alternative. Alles andere wäre schlicht ein Beharren auf obsolete Mechanismen gewesen.

    Quote Originally Posted by martin_helm
    Ganz klar ein Witz für jeden mit etwas Erfahrung, aber wenn ich mich in
    einen interessierten Neuling hinein versetze schier unlösbar. Woher soll so
    jemand denn überhaupt wissen können, wo er/sie anfangen soll zu suchen?
    Woher soll denn so jemand wissen wie überhaupt eine sinnvolle Frage zu dem
    Problem lautet?
    Anfängerhürden gibt es doch immer. Von Linux und auch im speziellen von openSUSE (und wohl jedem anderen Betriebssystem) kann man nicht erwarten, dass alles ohne Einarbeitung in die Materie und quasi auf Zuruf funktioniert. Wie hast Du Deine ersten Schwierigkeiten gemeistert? In meinem Falle war es z.B. mein Bruder, der mir auf meinen ersten PC kurzerhand SuSE installiert hat, den konnte ich in akuten Fällen immer fragen, ansonsten ist da das www mit google, Wikis und Co. - irgendwo muss man halt anfangen, aber dass diese typischen Einsteigerprobleme sich *nachhaltig* auf eine technische Art und Weise lösen lassen, glaube ich nicht. Fast alle Probleme entspringen einem spezifischen Phänomen und nicht irgendeinem Grundprinzip.

  10. #20
    Join Date
    Apr 2011
    Location
    near Bremen, Germany
    Posts
    20

    Default Re: Tschüss Chameleon ...

    Quote Originally Posted by gropiuskalle View Post
    Anfängerhürden gibt es doch immer. Von Linux und auch im speziellen von openSUSE (und wohl jedem anderen Betriebssystem) kann man nicht erwarten, dass alles ohne Einarbeitung in die Materie und quasi auf Zuruf funktioniert.
    Das mag ja stimmen wenn man Student ist und viel Zeit hat, aber von einem BS erwarte ich in erster Linie das es stabil und kein Adventuregame ist.

    Wenn die erste Aktion (unter 11.1 damals) den Rechner komplett zum Absturz brachte, nur weil ich ein avi vom Sambashare anschaute und nun die ersten Aktionen unter 11.4 zu Datenverlust führten so ist das keine vertrauensbildende Maßnahme. Was ich tat sind ganz normale Dinge, openSUSE ist hiermit überfordert. Der Bugfix ist: man baut ein workaround drumrum, aber das ursprüngliche Problem besteht weiterhin.

    Ich komme schon zurecht mit Suse und werde es auch weiterhin nutzen, aber wie schon gesagt es muss erlaubt sein Kritik zu üben in einem Forum welches "Lob und Kritik" heißt. Wenn Du dies nicht aushälst, tja .. dann haste Pech.

    Wenn die ersten Aktionen unter openSUSE regelmäßig zu Bugs führen, so glaube ich mittlerweile nicht das hier ordentlich getestet wurde. Deshalb wäre ein Freeze sicherlich wünschenswert, das gibt es schließlich bei jeder ordentlichen Software. Im Anschluss werden die Bugs behoben und das Ding wird auf die Menschheit losgelassen.

    Was ich brauche ist nicht die neuste Software, ich brauche eine stabile Software.
    Ich sage es auch ungern: Aber Windows ist auch deshalb erfolgreich, weil es nicht alle 6(oder 8) Monate das Rad neu erfindet, sondern ein wenig Kontinuität verbreitet.

Page 2 of 4 FirstFirst 1234 LastLast

Tags for this Thread

Posting Permissions

  • You may not post new threads
  • You may not post replies
  • You may not post attachments
  • You may not edit your posts
  •