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Thread: vnc win2k openSuSe11.3

  1. #1
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    Default vnc win2k openSuSe11.3

    Wenn Ich versuche unter Win2K mit TightVnc 2.0.2 eine Verbindung zu meinem SuSe 11.3 Rechner aufzubauen bekomme ich zwar den KDE-Startbildschirm zu sehen, nach Eingabe von Benutzername und Passwort auf dem KDE-Startbildschirm schließt sich aber TightVNC auf dem 2K-Rechner ohne Fehlermeldung. Hat jemand ne Idee woran das liegen könnte? Würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!
    Der Systemshutdown am Anmeldebildschirm funktioniert mit Eingabe des root-Passwortes über VNC.

  2. #2
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    Question Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Quote Originally Posted by patzze View Post
    Wenn Ich versuche unter Win2K mit TightVnc 2.0.2 eine Verbindung zu meinem SuSe 11.3 Rechner aufzubauen bekomme ich zwar den KDE-Startbildschirm zu sehen, nach Eingabe von Benutzername und Passwort auf dem KDE-Startbildschirm schließt sich aber TightVNC auf dem 2K-Rechner ohne Fehlermeldung. Hat jemand ne Idee woran das liegen könnte? Würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!
    Der Systemshutdown am Anmeldebildschirm funktioniert mit Eingabe des root-Passwortes über VNC.
    Ich weiß gerade nicht, wie das auf Deutsch heißt, aber unter
    graphical YaST2>Security Center and Hardening>Security Overview
    gibt es die Einstellung/den 'Schalter' "Remote access to the display manager"
    Beschreibung:
    A display manager provides for a graphical login screen and can be accessed across the network by an X server running on another system if so configured.
    The windows that are being displayed would then transmit their data across the network. If that network is not fully trusted, then the network traffic can be eavesdropped by an attacker, gaining access not only to the graphical content of the display, but also to usernames and passwords that are being used.
    If you don't need XDMCP for remote graphical logins then disable this option.
    Ist nur eine Idee von jemandem der fast noch nie mit Fernbedienungen von anderen Computern herumgespielt hat. Aber sah ganz passig aus (bis darauf dass ich nicht weiß, ob Dein TightVnc 2.0.2 irgendetwas wie einen X-Server bereitstellt/Zugriff darauf braucht, da es doch wohl programmunabhängig funktionieren soll )...

    Viel Glück
    pistazienfresser

  3. #3
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    Default AW: Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Der Fernzugriff auf den Display Manager ist aktiviert, daran kann es nicht liegen. Wenn ich von einem openSUSE 11.3 Rechner über VNC auf meinen anderen 11.3 Rechner zugreifen will bekomme ich den KDE-Startbildschirm, nach dem Einloggen sehe ich nur den Desktophintergrund, aber keine Schaltflächen, beim Zugriff über die 2. Netzwerkkarte bekomme ich nach dem Anmelden immer die Meldung "Der VNC-Server hat die Verbindung beendet.".

  4. #4

    Default Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Hi

    ich habe genau das gleiche Problem, vncserver unter Suse 11.3. Wenn ich mit kdrc auf den server zugreife, bekomme ich den login screen von kde, nach dem login sehe ich nur noch den login screen Hintergrund. Sonst passiert nichts. Manchmal taucht noch die Meldung "vncserver hat die Verbindung beendet" auf. Zugfriff mit vncviewer zeigt wieder die login screen und nach dem login verabschiedet sich vncviewer kommentarlos

    Irgendjemand eine Idee?

  5. #5
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    Default Re: vnc win2k openSuSe11.3

    * patzze,

    hast Du die Firewall abgeschaltet?

    Uwe

  6. #6

    Default Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Hab ich (auf beiden Rechnern), geht trotzdem nicht!

  7. #7

    Default Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Probiere mal das Folgende:

    Ein Bug (ich glaube im XDM) führt zur Fehlinterpretation von IPv6 -Adressen in der Datei /etc/hosts
    Das bezieht sich auf die Loopback-Adresse.
    Es genügt als Übergangslösung, die entsprechende IPv6 -Loopbackadresse auszukommentieren.
    Nach dem Neustart des Netzwerkes (rcnetwork restart) konnte die VNC-Sitzung problemlos den Display-Manager starten.

    Viel Erfolg!

  8. #8

    Default Re: vnc win2k openSuSe11.3

    Hallo pschulze59

    besten Dank für den Tip. Genau das war wohl das Problem. Nach Auskommentieren der entsprechenden Zeilen in /etc/hosts
    gehts bestens!

    Nochmals danke,

    Hajix

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