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Thread: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

  1. #1

    Default Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    Wenn ihr findet, dass es sinvoller waere koennt ihr hier zustimmen:
    https://features.opensuse.org/310665

  2. #2
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    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    nein ich find das nicht sinnvoll. für was soll das gut sein? bei hunderten von clients den alten kernel per hand rauspflücken. schönen dank auch.

    übrigens kann man auch abstimmen wenn man es für totalen quatsch hält.

  3. #3

    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    Ne, das meinte ich auch nicht. Ich habe mich schon wieder falsch ausgedrueckt. Es geht weder darum, Kernels per Hand zu entfernen, noch alle Kernels zu behalten (wie bei Fedora, Ubuntu oder Mandriva der Fall ist ) - das geht auch einfach und waere keine neue Feature - sondern nur den letzten oder vorletzen - das Wort hat mir schon gefehlt - nicht wegzuschmeissen so, dass es nach einem boesen Patch - wie letzlich mit dem usb Autosuspend oder dem ATI Bug - immer die Moeglichkeit gibt, den Kernel davor zu verwenden. Mehr nicht ... wenn ich das richtig verstanden habe.
    Hier ist der Thread : Keeping the current kernel when doing a kernel update through yast. Den Titel hier kann ich nicht editieren. Es sollte eigentlich "den aktuellen Kernel" heissen ... oder sowas.

  4. #4
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    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    achso naja da wäre ich dafür, grundsätzlich die politik zu fahren, dass man auf den servern dass drauflässt was da ist, und nicht aus platzgründen oder weiß der teufel wrum alle "veralteten" pakete wieder herunterschmeißt. Solche unfälle dass pakete fehlerhaft sind, kommen öfter vor.

    ich bastel gerade ein script, dass eine funktionierende konfiguration samt der pakete sichern soll.

  5. #5
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    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    l1zard wrote:

    >
    > achso naja da wäre ich dafür, grundsätzlich die politik zu fahren, dass
    > man auf den servern dass drauflässt was da ist, und nicht aus
    > platzgründen oder weiß der teufel wrum alle "veralteten" pakete wieder
    > herunterschmeißt. Solche unfälle dass pakete fehlerhaft sind, kommen
    > öfter vor.
    >
    > ich bastel gerade ein script, dass eine funktionierende konfiguration
    > samt der pakete sichern soll.
    >
    >

    Dumme Frage, hilft es dir da nicht, wenn du einfach bei den Einstellungen
    für die Software-Repositories den Haken für "Heruntergeladene Pakete nicht
    löschen" setzt?


  6. #6
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    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    noe hilft mir nicht, weil ja dann alle heruntergeladenen Pakete in /var/lib/zypp herumgammeln auch die, die momentan gar nicht installiert sind. ausserdem soll das script, wenn es einmal fertig ist ein backup wieder einspielen, die unterschiede zwsichen verschiedenen revisionen anzeigen usw. vielleicht hacke ich mir auch was in python oder c. mal sehen

  7. #7

    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    Ich habe auch mal dagegen gestimmt.

    Wer das unbedingt will, kann es ja immer noch tun (zypp.conf) und vor allem man erspart der openSUSE-Community solche Threads hier (zufälligerweise sogar noch "ganz frisch"):

    [gelöst] 2.ubuntu hat sich selbst installiert? - Linux: Linux-Forum

    Das passt dann (vor allem auch wegen des durchschnittlichen Wissens von $ZIELGRUPPE) viel besser zu der Distro, um die es im verlinkten Thread geht.

    :-)

    Dann doch lieber "Hilfäääää schwarzer Bildschirm, Suse funzt nimmaaa!111elf", weil der User statt seine fglrx/nvidia Pakete aus den Repos zu nehmen auf gute, alte Stümper^WHandarbeit gesetzt hat.

  8. #8

    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    Was ist da so schlimm - standardweise- zwei Kernel statt nur einen zu haben?
    Gibt's da einen Grund so ne ********* zu reden!?
    Last edited by swerdna; 04-Oct-2010 at 14:15. Reason: filter

  9. #9
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    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    es ist ein sicherheitsrisiko! wir haben hier ca 100 clients mit opensuse 113 und nutzer die nicht so unbedarft sind. wenn ein exploit für einen kernel bekannt wird, will ich einfach nicht das der alte kernel genutzt werden kann, um evtl rootrechte zu erlangen und ausserdem will ich das nicht überall per hand rausflücken müssen.

  10. #10

    Default Re: Den alten Kernel beim Update standardmaessig nicht deinstallieren! (Umfrage)

    Quote Originally Posted by please_try_again View Post
      Gibt's da einen Grund so ne ****** zu reden!?
    Sonst gehts Dir aber noch gut?

    Quote Originally Posted by please_try_again View Post
    Was ist da so schlimm - standardweise- zwei Kernel statt nur einen zu haben?
    Was ist daran so schlimm, Umgangsformen zu haben?

    Nur weil nicht jeder Deiner Meinung ist, musst Du nicht gleich ein trotziges Kind reagieren, dem man seine Sandburg kaputt gehauen hat.

    Auch wenn der Beitrag mit dem Link etwas scherzhaft formuliert war, das Grundproblem mit zig Threads "Was ist denn jetzt los, Hilfe, zwei Kernel, was ist kaputt?" wird auftauchen, das sieht man auch daran, daß der verlinkte Thread nur eines von vielen Beispielen ist (zugegebenermassen ein drastisches, aber da es gerade so frisch war, musste ich es einfach verlinken), wenn man mal ein wenig sucht, findet man so etwas massenweise bei Debian und seinen Derivaten in den entsprechenden Foren.

    Eines löst ein alter Kernel nämlich auch nicht, wer von Hand an Kernel rumgebastelt hat (und genau diese Probleme machen >95% der "Probleme mit Kernelupdate"-Threads aus), der hat vielleicht noch "was zum Booten" (hat er in den meisten Fällen auch ohne dieses Backup, siehe die 95% oben), das Modul für den neuen Kernel kann er damit aber auch nicht bauen, wenn das Makefile (und das machen viele) /lib/modules/$(uname -r)/build verwendet, mit dem neuen Kernel kann er dieses Problem jedoch einfacher lösen, er wird ihn also booten müssen (OK, es sei denn, er kann das entsprechende Makefile modifizieren oder kennt sich mit make gut genug aus).

    Noch viel witziger wird es z.B. bei der PUEL-Version von VirtualBox, sofern man als sinnvolle Option (für die es auch ausgerichtet ist) dkms mitverwendet, da fliegen dann zuerst die alten Module raus und die neuen können nicht automatisch gebaut werden, wenn der alte Kernel läuft, da nun ein /etc/init.d/vboxdrv setup versucht die -vorher gelöschten- Module für den alten Kernel zu bauen (wieder "uname -r", dumm gelaufen) und keine Quellen/Header mehr für diesen nach einem regulären Online-Update vorhanden sind (die wurden schliesslich auch auf die neue Version gebracht).

    Was wird dann bei solchen unangenehmen aber eindeutig lösbaren Problemen wohl passieren?

    Man bootet nur noch den alten Kernel, weil der funktioniert ja noch und eventuelle Sicherheitsprobleme bleiben bestehen.

    Was man also vielleicht zunächst an Sicherheit zu gewinnen scheint, hat so das eine oder andere Pferdefüßchen in petto, deshalb von mir NAK.

    Viel sinnvoller wäre es, wenn mehr User die Kernel vor dem offiziellen Update über das entsprechende update-test Repo testen würden, also statt hier andere User anzupupen kannst Du ja darüber mal nachdenken.

    Aber da ich mir auch schon denken kann, was diese Idee inspiriert haben könnte noch eine kleine Bemerkung zum Schluss.

    Diesen "pöhsen ATI-Bug" beim letzten Update haben sich nur die User eingehandelt, die NICHT die offiziellen Pakete aus dem ATI-Repo sondern "Handarbeit" installiert hatten, die Pakete im ATI-Repo waren schon direkt zum Update in neuer Version und entsprechend gepatcht verfügbar.
    Last edited by Knurpht; 04-Oct-2010 at 14:20.

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